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Zahngold aus Krematorien

Pressemeldung von: Verband unabhängiger Bestatter e.V. - 18.06.2013 15:38 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Die bisherige Form des Umgangs mit Edelmetallen aus Kremationsasche, wie z. b. den Verkauf der Edelmetalle, um diesen einem gemeinnützigen Zweck zu zuführen, oder gar den Erlös in den städtischen Haushalt einfließen zu lassen, dürfte nach den mittlerweile gehäuft auftretenden Fällen als gescheitert betrachtet werden.
Zahngold aus Krematorien
Verband unabhängiger Bestatter e.V.
Wieder einmal ist es zu Entwendung von Edelmetallen aus der Kremationsasche Verstorbener gekommen, betroffen ist diesmal das Krematorium Landau/Pfalz aus dem ein Mitarbeiter Zahngold entwendet haben soll. Dabei handelt es sich nicht um bedauerliche Einzelfälle, sondern das Problem besteht bundesweit, derartige Vorfälle gab es auch schon in Hamburg, Nürnberg usw. Die Irritationen und die Verunsicherung unter Angehörigen und Bestattern sind nach derartigen Vorfällen verständlich. Unserem Erachten nach ist hier die Gesetzgebung gefordert, der eine einheitliche und juristische Vorgabe für den Umgang mit Edelmetallen aus Kremationsasche zu treffen hat. Die bisherige Form des Umgangs mit Edelmetallen aus Kremationsasche, wie z. b. den Verkauf der Edelmetalle, um diesen einem gemeinnützigen Zweck zu zuführen, oder gar den Erlös in den städtischen Haushalt einfließen zu lassen, dürfte nach den mittlerweile gehäuft auftretenden Fällen als gescheitert betrachtet werden. Der Verband unabhängiger Bestatter wird deshalb auf eine entsprechende Änderung in der Gesetzgebung, bei den verantwortlichen Stellen drängen. Kai Lociks Klaus Wagner 1.Vorsitzender 2.Vorsitzender Kontaktanschrift: Verband unabhängiger Bestatter e.V. Breslauer Str.22 32339 Espelkamp Tel.: 0700-88225883 Fax.:0700-88225883 www.bestatterverband.de info@bestatterverband.de

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