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Goldene Politik

Pressemeldung von: Real Marketing - 17.04.2014 10:03 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

In 2013 beschränkte Indien den Import von Gold. Der Goldimport ging gewaltig zurück, ist nun aber seit März 2014 wieder gehörig am Steigen. 814 Millionen Inder wählen bis zum 12. Mai das Unterhaus. Nach Jahren des Stillstandes keimt Hoffnung. Hoffnung, dass sich endlich etwas bewegt und das Land durch Wachstum vorankommt. Auch scheint Indiens Wirtschaft wieder Fahrt aufzunehmen. So wuchs die Wirtschaft im ersten Fiskalquartal um 4,4 Prozent und im zweiten sogar um 4,8 Prozent. Goldbarren auf der Flugzeug-Toilette zu finden ist derzeit für den Zoll auf indischen Flughäfen nahezu an der Tagesordnung. Der Schmuggel mit dem Edelmetall boomt. Um das Leistungsbilanzdefizit zu bekämpfen, hatte Indien den Einfuhrzoll auf Gold auf 10 Prozent angehoben. Zusätzlich müssen 20 Prozent des ausgeführten Goldes als Fertigprodukt das Land verlassen. Proteste konnten die Regierung bisher nicht von ihrer Goldsteuerpolitik abbringen. Nach den Wahlen jedoch soll, so die Regierung und auch die größte Oppositionspartei, über den Einfuhrzoll auf Gold nachgedacht werden. Und Indien ist als zweitgrößter Goldimporteur nach China wichtig für den Goldpreis. Die Goldnachfrage betrug in 2013 laut Angaben des World Gold Council in China 1120 Tonnen, in Indien 974 Tonnen, in den USA 190 Tonnen und in der Türkei 175 Tonnen. Trotz der Importbeschränkungen stiegen die Goldimporte in Indien laut dem World Gold Council in 2013 um rund 13 Prozent an. Im Februar importierte Indien 25 Tonnen des edlen Metalls, im März waren es fast doppelt so viele Tonnen. Grund dürfte die jüngste Entscheidung der indischen Zentralbank gewesen sein, mehr Privatbanken - fünf an der Zahl - die Einfuhr von Gold zu genehmigen. Der Aufschlag auf den an der Londoner Börse festgestellten Tages-Fixingpreis für Gold ging von etwa 85 US-Dollar auf 25 bis 30 US-Dollar zurück. Normal wären ein bis zwei US-Dollar je Feinunze Gold. Experten gehen nun davon aus, dass, wenn die Entwicklung so weiter geht, vermehrt Gold in Indien nachgefragt werden wird. Die Entwicklung in Indien könnte dem Goldpreis positive Impulse geben, was wiederum die Goldproduzenten erfreuen dürfte. Aufgefallen ist kürzlich Timmins Gold (ISIN CA88741P1036, Video Interview: http://bit.ly/1mGOhDn ) ein Juniorproduzent, der im ersten Quartal um 24 Prozent mehr Gold (nämlich 35.197 Unzen) aus seiner im Eigenbesitz befindlichen San Francisco Gold Mine in Mexiko holen konnte. Diese Mine, die mehr als 200.000 Hektar umfasst, gehört zu den weltweit mit den niedrigsten Kosten produzierenden Goldminen und befindet sich entlang des hochgradigen Northern Sonora Gold Distriktes. Ebenfalls in einem besonders produktiven Gebiet, dem Abitibi-Grünsteingürtel in Quebec, Kanada, exploriert Balmoral Resources (ISIN CA05874M1032,Video Interview http://bit.ly/1eFievY ). Dieser Gürtel dürfte die zweitgrößte Anhäufung von Gold weltweit sein. Balmoral ist ein Explorations- und Entwicklungsunternehmen, das eines der größten Gebiete -600 Quadratkilometer- dort hält. Das Flagschiffprojekt Martiniere besteht aus einem 3.000 Meter langen Goldsystem, das noch in alle Richtungen offen ist.

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