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Bundesregierung muss die Stromsteuer senken

Pressemeldung von: BVMW - 23.01.2013 16:38 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

(ddp direct) Berlin - „Der Anstieg der Strompreise bedroht die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland. Die Bundesregierung muss jetzt auf die Bremse treten. Der staatliche Anteil von rund 45 Prozent am Strompreis muss gesenkt werden. Mit unserer Online-Petition beim Bundestag wollen wir die Politik aufrütteln.“ Das erklärte Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), zum Start der Petition des BVMW.

Diese Online-Petition beim Bundestag fordert, Strom für alle Verbraucher bezahlbar und nachhaltig zu machen. Dazu muss der staatliche Anteil an den Stromkosten sofort deutlich gesenkt werden. Zudem sollte Strom verstärkt dort erzeugt werden, wo er verbraucht wird. Das verringert die Abhängigkeit von den Energiekonzernen und reduziert die Kosten für den Netzausbau. „Es geht nicht an, dass auch noch die Risiken für den Offshore-Ausbau in der Nordsee auf die Verbraucher abgewälzt werden“, so der Mittelstandspräsident.

Er fordert alle Bürger und Betriebe auf, die Online-Petition des BVMW beim Deutschen Bundestag bis zum 14. Februar 2013 mit zu unterzeichnen. „Es ist jetzt Zeit für eine echte Energiewende in Deutschland. Wir Verbraucher haben es in der Hand, den Schalter für bezahlbaren und nachhaltigen Strom umzulegen“, so Ohoven.

Die Petition des BVMW beim Bundestag ist direkt über folgenden Link zu erreichen:

https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2012/_11/_08/Petition_37680.html

Auch über die Homepage des BVMW (www.bvmw.de) ist der Zugang möglich.

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Firmenkontakt:
BVMW
Eberhard Vogt
Leipziger Platz 15

10117 Berlin
-

E-Mail: presse@bvmw.de
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