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Solar-Photovoltaikbranche: Die Reise nach Jerusalem

Pressemeldung von: Willi Harhammer - 29.04.2012 08:00 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Die deutsche Solarbranche kämpft ums Überleben. Gute Firmen haben entsprechende Rücklagen gebildet und passen sich dem Markt an. Chinesische Firmen haben es geschafft den deutschen Markt mit Billig Produkten zu erobern. Deutsche Firmen sind nun gut beraten sich zu spezialisieren bzw. den Markt anzuerkennen und eine schlanke Struktur im Unternehmens zu bilden.

Wer ist der nächste Kandidat im Solarkarussell, immer schneller dreht es sich. Momentan versuchen alle Solar Firmen in Deutschland zu überleben, denn die wenigsten sind wirklich international ausgerichtet. So gibt es die großen Solarhersteller und Solar Lieferanten wie: Centrotherm, Manz, SMA, Solarworld, Aleo-Solar, Centrosolar, IBC AG, Conergy und Phoenix Solar, diese Firmen müssen momentan von ihrer Substanz erleben. Doch wer hat hier den längeren Atem? Als Marktbeobachter und Installateur geben wir SMA, IBC und Centrotherm die größten Chancen. Wer jetzt am besten aufgestellt ist und sein Netz mit guten Partnern richtig gestrickt hat, kann überleben. "Das so genannte Lean Management ist gefragt, eine sogenannte Marktanpassung erforderlich. Als Installateur haben wir das im Kleinen den Großen gezeigt", Willi Harhammer, Geschäftsführer von iKratos. Es ist alles eine Frage der Organisation und Schnelligkeit um auf einen richtig ausgerichteten Markt zu gehen zu können. Wo die Reise hingeht ist allen Beteiligten eigentlich klar, wichtig ist nur, dass man sich auf diesen Weg macht, mit Substanz, und das kostet Zeit Geld und Kraft.




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