Direktlink als QR Code


Unsere Pressethemen

Auto, Verkehr (4582)
Bildung, Karriere, Schulungen (7406)
Computer, Information, Telekommunikation (6144)
Elektro, Elektronik (3898)
Essen, Trinken (3400)
Familie, Kinder, Zuhause (4175)
Freizeit, Buntes, Vermischtes (10951)
Garten, Bauen, Wohnen (7272)
Handel, Dienstleistungen (7438)
Immobilien (4205)
Internet, Ecommerce (4261)
IT, NewMedia, Software (16994)
Kunst, Kultur (4659)
Logistik, Transport (2297)
Maschinenbau (2020)
Medien, Kommunikation (5020)
Medizin, Gesundheit, Wellness (13806)
Mode, Trends, Lifestyle (4985)
Politik, Recht, Gesellschaft (9214)
Sport, Events (2868)
Tourismus, Reisen (11789)
Umwelt, Energie (5255)
Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen (21620)
Vereine, Verbände (977)
Werbung, Marketing, Marktforschung (4170)
Wissenschaft, Forschung, Technik (2164)


Anzeige




Haftungsausschluss

Die auf my-PR.de veröffentlichten Pressemitteilungen sind von Unternehmen oder Agenturen eingestellt bzw. werden über sogenannte Presseverteiler an my-PR.de verteilt. Die Betreiber dieser Website übernehmen keine Verantwortung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der darin enthaltenen Informationen.

Mit GreenScout e.V. zum Solarprofit - statt Solarpflicht

Pressemeldung von: GreenScout e.V. - 24.04.2026 16:19 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Gewerbeimmobilien und sonstige Nichtwohngebäude: Von der Solar-Pflicht zum Solar-Profit durch unabhängige Prüfung und Beratung vom GreenScout e.V.

Mit GreenScout e.V. zum Solarprofit - statt Solarpflicht
GreenScout e.V. identifiziert geeignete Dächer & Flächen, prüft PV-Machbarkeit & entwickelt Projekte
Immer mehr Bundesländer verlangen Solaranlagen auf Nichtwohngebäuden. GreenScout e.V. zeigt gewerblichen Dacheigentümer*innen, wie sich die Solarpflicht über unabhängige Prüfung, Verpachtung und Contracting wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll lösen lässt.

Utecht, 24. April 2026 - Die Zeiten, in denen gewerbliche und industrielle Dächer vor allem als bloße Gebäudehülle betrachtet wurden, gehen zu Ende. In Deutschland gibt es zwar noch keine einheitliche bundesweite Solarpflicht für alle Nichtwohngebäude. Das Gebäudeenergiegesetz lässt den Ländern aber ausdrücklich Raum für weitergehende Vorgaben. Genau davon machen immer mehr Bundesländer Gebrauch. In Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg und Schleswig-Holstein gelten bereits konkrete Regeln für Photovoltaik auf Neubauten und Dachsanierungen von Nichtwohngebäuden.

Für viele Eigentümer*innen von Hallen, Scheunen, Logistikimmobilien, Gewerbebauten oder Produktionsstandorten klingt das zunächst nach zusätzlichem Druck und Planungsaufwand, großen Investitionskosten und zusätzlicher Bürokratie. Doch genau an diesem Punkt setzt der GreenScout e.V. an. Der Verein (https://greenscout-ev.de) macht aus der gesetzlichen Pflicht eine wirtschaftliche Chance: mit unabhängiger Vorprüfung und Machbarkeitsanalyse sowie der projektindividuellen Beratung und Entwicklung von ökologischen und ökonomischen Lösungen, bei denen Eigentümer*innen ihre Dachflächen nicht selbst planen, bebauen, finanzieren oder betreiben müssen. Die Expert*innen des Vereins übernehmen unter anderem die Prüfung von Dachstatik, Verschattung, Netzanschluss, möglichem Stromertrag, CO-Einsparung, finanziellem Pachtpotenzial und Stromsparvorteilen sowie bei Eignung der Dachfläche für ein Solarkraftwerk auch die Vorbereitung von Dachpacht- und Stromlieferverträgen.

Besonders relevant für die Unternehmenspraxis ist dabei ein juristischer Punkt, der in der Öffentlichkeit und im Markt noch immer zu wenig bekannt ist: In vielen Bundesländern kann die Solarpflicht ausdrücklich auch über Dritte erfüllt werden. Baden-Württemberg beispielsweise stellt klar, dass Bauherr*innen die Photovoltaikanlage nicht selbst betreiben müssen und die Erfüllung auch über Verpachtung oder Contracting möglich ist. Berlin erlaubt gesetzlich ausdrücklich, sich zur Erfüllung der Solarpflicht eines Dritten zu bedienen. Schleswig-Holstein nennt in seiner amtlichen FAQ sogar ausdrücklich die Verpachtung der Dachfläche an eine dritte Partei, die Errichtung und / oder Betrieb übernimmt. Hamburg erkennt nach den amtlichen Gesetzesmaterialien das sogenannte Pächtermodell ebenfalls ausdrücklich an.

Was heißt das konkret für Unternehmer*innen, die über eine ungenutzte und mitunter kostenintensive Dachfläche verfügen? Beim Pacht- oder Contracting-Modell stellt der oder die Eigentümer*in die Dachfläche auf Zeit (meist 20 Jahre mit der Möglichkeit der Verlängerung) zur Verfügung. Ein externer Anbieter oder Investor plant, finanziert, installiert und betreibt dann die PV-Anlage. Je nach Modell erhält der oder die Eigentümer*in Pachteinnahmen, einen langfristigen Stromliefervertrag für den vor Ort erzeugten Solarstrom oder beides. Das GreenScout e.V. Modell ist eine wirtschaftlich überzeugende Lösung ohne eigene Investition der Dachbesitzer*innen für den Bau und Betrieb einer Solaranlage. Der Verein übernimmt für die Unternehmer*innen die unabhängige Prüfung und die Erstellung einer Machbarkeitsstudie. Auf dieser belastbaren Grundlage entscheidet der oder die Unternehmer*in dann, ob und wer mit dem Projektmanagement, der Planung, Installation, Wartung, Instandhaltung sowie Abrechnungen und Abstimmungen mit Behörden betraut wird. Ein zusätzlicher Vorteil für die Flächeninhaber*innen ist, dass der GreenScout e.V. praxisbewährte Vertragsvorlagen (Pachtverträge, Stromlieferverträge, Investorenverträge etc.) für alle Projektbeteiligten zur Verfügung stellt.


Wer eine Solarpflicht erfüllen muss, braucht also nicht automatisch selbst eine Photovoltaikanlage zu planen und zu bauen und Anlagenbetreiber*in zu werden. Statt wertvolles Kapital für Planung, Bau, Betrieb und Wartung von Solaranlagen zu binden und das Unternehmen zu belasten, kann das Dach durch unabhängige Prüfung (https://greenscout-ev.de/eine-flaeche-melden/) und der folgenden Verpachtung geeigneter Dächer hingegen zum wirtschaftlichen Ertragsfaktor werden. Wo der Eigenverbrauch vor Ort hoch ist - wie beispielsweise in der Industrie, in der Landwirtschaft oder in energieintensiven Produktions- und Lagerbetrieben, sind enorme Stromkostenvorteile möglich. Vor allem für große Dachflächen sind Verpachtungslösungen wirtschaftlich interessant.

Entscheidend ist allerdings stets der Einzelfall: Dachgröße, Statik, Verschattung, Netzanschluss, Lastprofil, wirtschaftliches Potenzial und behördliche Vorgaben müssen zusammenpassen. Eben diese Vorprüfung der diversen Projektvariablen übernimmt der GreenScout e.V. neutral, unabhängig und transparent. Das beauftragende Unternehmen erhält mit der Machbarkeitsstudie dann eine klare Entscheidungsgrundlage, ob eine Solaranlage auf dem Dach ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll und tragbar ist.

"Die Solarpflicht ist für viele Unternehmen keine tickende Zeitbombe, sondern ein Weckruf", erklärt Sebastian Trautschold, Vorstandsvorsitzender des GreenScout e.V. "Wer jetzt richtig prüfen lässt, kann aus seinem ungenutzten Dach ein wirtschaftlich nutzbares Asset machen. Aus Pflicht kann Pacht und Profit werden. Aus Stillstand kann Strom werden. Und aus einer Sanierung kann im besten Fall ein echter Standortvorteil entstehen."

Der Trend ist damit klar: Die Solarpflicht wird bei Nichtwohngebäuden Schritt für Schritt zum neuen Standard. Wer heute umbaut oder saniert, sollte das Thema Photovoltaik nicht nur rechtlich und ökologisch, sondern auch wirtschaftlich betrachten. Denn die Sonne steht längst nicht mehr nur für Klimaschutz. Sie steht zunehmend auch für lukrative Erlöse, planbare Energiekosten und neue Geschäftsmodelle auf Dächern, die bisher ungenutzt geblieben sind und noch lediglich Kosten verursachen, statt finanzielle Vorteile zu bringen. Um hierüber zu informieren, zu beraten und zu aktiveren, wurde der GreenScout e.V. gegründet.

Firmenkontakt:
GreenScout e.V.
Sebastian Trautschold
Utechter Str. 5
19217 Utecht
E-Mail: info@greenscout-ev.de
Telefon: 038875 169780
Homepage: https://greenscout-ev.de


Firmenbeschreibung:
GreenScout e.V. aktiviert ungenutzte Dächer, Freiflächen und Speicherstandorte - und zeigt Eigentümer*innen, wie sie ohne eigenes Investment zusätzliche Einnahmen erzielen können

GreenScout e.V. (www.greenscout-ev.de) ist eine Initiative von Fachleuten aus der Energie- und Projektentwicklungsbranche, deren Erfahrung bis ins Jahr 2008 zurückreicht. Der Verein macht darauf aufmerksam, dass viele Dach-, Freiflächen und Speicherstandorte wirtschaftlich genutzt werden können.

GreenScout e.V. identifiziert geeignete Flächen, prüft deren Machbarkeit und entwickelt Projekte bis zur Investitionsreife. Der Verein betreibt selbst keine Energieanlagen und verkauft keinen Strom. Stattdessen unterstützt er Eigentümer*innen dabei, ihre Flächen ohne eigenes Investment wirtschaftlich zu nutzen und Investor*innen geeignete Projekte bereitzustellen.

In ganz Deutschland liegen Millionen Quadratmeter Dach- und Freiflächen ungenutzt. Viele Eigentümer wissen nicht, dass sich diese Flächen wirtschaftlich nutzen lassen. GreenScout e.V. zeigt Flächenbesitzer*innen, wie sie: Pachteinnahmen erzielen können, günstigeren Ökostrom von der eigenen Fläche beziehen und ohne eigenes Investment eine Solaranlage oder Speicherlösung realisieren können.

Der Einstieg erfolgt über eine Machbarkeitsprüfung. In Phase 1 wird analysiert, ob eine Fläche grundsätzlich geeignet ist - zum Beispiel hinsichtlich Größe, Statik, Lage oder Netzanschluss. In Phase 2 wird daraus ein vermarktbares Projektrecht entwickelt, sodass Investoren eine Anlage errichten können. Die Kosten für diese umfassende und unabhängige Prüfung liegen bei 998 EUR zzgl. MwSt.

Für Eigentümer*innen bedeutet das: keine Investitionskosten für den Bau oder Betrieb einer Photovoltaikanlage, keine technischen Betriebsrisiken, mögliche Pachteinnahmen über Jahrzehnte, Stromkosteneinsparungen von bis zu 20 % für Jahrzehnte mit einer Strompreisbindung.

Eine zentrale Rolle spielen die Mitglieder des Vereins, die sogenannten GreenScouts. Sie identifizieren geeignete Dach- und Freiflächen sowie Standorte für Energiespeicher und sprechen mit Eigentümer*innen über die Möglichkeiten der wirtschaftlichen Nutzung. Für erfolgreich eingereichten Projekte erhalten GreenScouts attraktive Vermittlungsprämien. So verbindet der eingetragene Verein Klimaschutz mit bürgerschaftlichem Engagement und schafft Anreize, aktiv an der Energiewende mitzuwirken.

Wenn Flächen erfolgreich geprüft wurden, können daraus investierbare Projekte entstehen. Die Expert*innen des GreenScout e.V. entwickelt die Flächen gemeinsam mit Eigentümer*innen bis zur Projekt- bzw. Investitionsreife und arbeiten dabei mit einem Netzwerk aus Projektentwicklern und Investoren zusammen. So entstehen neue Standorte für Photovoltaik, Energiespeicher oder kombinierte Energieprojekte und die Energiewende und der Klimaschutz werden tatkräftig vorangetrieben.

Mehr über den GreenScout e.V. auf https://greenscout-ev.de/ueber-uns/

Pressekontakt:
GreenScout e.V.
Sebastian Trautschold
Utechter Str. 5
19217 Utecht
E-Mail: presse@greenscout-ev.de
Telefon: 038875 169780
Homepage: https://greenscout-ev.de/ueber-uns/

Alle Angaben sind ohne Gewähr. Verantwortlich für den Inhalt der Pressemeldung ist der jeweilige Autor, welcher den Beitrag verfasst hat, oder verfassen hat lassen.
Marken, Logos und sonstigen Kennzeichen können geschützte Marken darstellen.