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TU Berlin: Erfolge für den Spitzensport 2012

Pressemeldung von: TU Berlin, Zentraleinrichtung Hochschulsport - 07.12.2012 10:42 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Europameister-Titel und Olympia-Teilnahmen für Studierende der TU Berlin Neun Studierende und ein Alumnus der TU Berlin kamen im Jahr 2012 bei Welt- und Europameisterschaften in olympischen und nichtolympischen Sportarten unter die besten Zehn. Ein Europameister-Titel und drei Olympia-Qualifikationen konnten errungen werden. Am 6. Dezember wurden 39 Sportlerinnen und Sportler der TU Berlin für ihre Erfolge bei nationalen und internationalen Wettkämpfen von der Kanzlerin der TU Berlin Prof. Dr. Ulrike Gutheil geehrt.

Wirtschaftsingenieurwesen-Student Mehmet Bolat wurde Karate-Europameister. Erst vor wenigen Tagen krönte er diesen Erfolg mit einem fünften Platz in der Teamwertung bei der WM in Paris. Die Olympia-Teilnehmer Linus Lichtschlag und Eric Knittel belegten im Rudern einen sechsten und einen neunten Platz. Leichtathlet und TU-Alumnus Carsten Schlangen war ebenfalls in London dabei und erreichte das Halbfinale im 1500m-Lauf. Außerdem ist der Moderne Fünfkämpfer Maschinenbau-Student Alexander Nobis herauszuheben, der bei der Weltmeisterschaft zwar die Olympia-Qualifikation verpasste, aber einen zweiten Platz in der Staffel erreichte.

Auch der Nachwuchs war erfolgreich: Insgesamt gab es für TU-Studierende vier Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften der Junioren, darunter zwei goldene für die Ruderinnen Fabienne Knoke, Maschinenbau-Studentin, und Wiebke Hein, Erstsemester im Bauingenieurwesen. Darüber hinaus haben die TU-Studierenden zahlreiche Titel bei Deutschen Meisterschaften gewonnen und Erfolge bei Hochschulmeisterschaften erzielt.

Anlässlich der Ehrung am 6. Dezember, die an der TU Berlin jährlich stattfindet, sagte der Berliner Staatssekretär für Sport Andreas Statzkowski: "Die Politik ist sich bewusst, dass der Spitzensport auch künftig einer intensiven Förderung bedarf. Das gilt zum einen für die sportlichen Rahmenbedingungen, aber auch für die beruflichen Perspektiven - für das Leben nach der Sportkarriere. Die Sieger von heute brauchen ein Sprungbrett für das Berufsleben. Die Universitäten und Fachhochschulen leisten mit ihren Programmen für Spitzensportlerinnen und Sportler einen wichtigen Beitrag dazu." Mit einer Videobotschaft meldete sich der Staatssekretär für Wirtschaft Dr. Knut Nevermann. Der Leiter des Olympiastützpunkts Berlin, Dr. Harry Bähr, war in der Gesprächsrunde zum Thema "Was braucht es, um Olympiasieger/in zu werden? - Konsequenzen für die Duale Karriere" vertreten.

Damit die studierenden Spitzensportlerinnen und -sportler gute Voraussetzungen für eine duale Karriere vorfinden, arbeitet die TU Berlin eng mit dem Olympiastützpunkt Berlin im Rahmen der Kooperationsvereinbarung "Partnerhochschule des Spitzensports" zusammen. Denn Prüfungstermine oder starre Studienpläne sollen nicht zum Hemmschuh für die sportliche Karriere werden. Patin der Kooperationsvereinbarung ist die Kanzlerin der TU Berlin Prof. Dr. Ulrike Gutheil.


Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Doris Schmidt, TU Berlin, Leiterin Zentraleinrichtung Hochschulsport, Tel.: 030/314-23179, E-Mail:
doris.schmidt@tu-berlin.de

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