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Tacho-Tricks und versteckte Unfallschäden

Pressemeldung von: Ginter Schiering Rechtsanwälte - 26.03.2026 08:50 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Warum Ihr Traumauto kein Albtraum bleiben muss

Tacho-Tricks und versteckte Unfallschäden
Der Gebrauchtwagenmarkt boomt, doch mit der steigenden Nachfrage wächst auch die Kreativität unseriöser Verkäufer. Ob manipulierte Kilometerstände oder verschwiegene Mängel - viele Käufer fühlen sich nach dem Vertragsschluss betrogen. Rechtsanwalt L. Ginter erklärt, warum man sich mit einem "gekauft wie gesehen" nicht abfinden muss und wie die Rückabwicklung des Kaufvertrags in der Praxis funktioniert.

Der Moment der Schlüsselübergabe ist meist voller Vorfreude. Endlich das passende Auto gefunden, der Preis schien fair, die Probefahrt unauffällig. Doch die Ernüchterung folgt oft erst Wochen später: Die Motorkontrollleuchte brennt dauerhaft, das Getriebe ruckelt, oder bei einer Inspektion stellt der Mechaniker fest, dass der Wagen eigentlich 100.000 Kilometer mehr auf dem Buckel haben müsste, als der Tacho stolz verkündet.

"In meiner täglichen Praxis sehe ich immer wieder das gleiche Muster", berichtet Rechtsanwalt L. Ginter, Spezialist für Verkehrs- und Kaufvertragsrecht. "Käufer vertrauen auf die Angaben im Inserat oder die mündlichen Zusicherungen des Verkäufers. Wenn sich dann herausstellt, dass das Fahrzeug ein Unfallwagen ist oder die Laufleistung manipuliert wurde, ist der Schock groß."

Die Maschen der Verkäufer: Manipulation ist kein Kavaliersdelikt
Besonders die Tacho-Manipulation ist ein massives Problem. Experten schätzen, dass an jedem dritten in Deutschland verkauften Gebrauchtwagen gedreht wurde. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern mindert den Wert des Fahrzeugs massiv und führt zu unvorhersehbaren Verschleißschäden.

Ebenso kritisch sind verschwiegene Unfallschäden. Ein frischer Lack überdeckt oft strukturelle Mängel, die die Sicherheit des Fahrzeugs beeinträchtigen können. Viele Verkäufer versuchen sich mit Klauseln wie "gekauft wie gesehen" oder "Ausschluss der Sachmängelhaftung" aus der Verantwortung zu stehlen.

Ihr Recht: Die Rückabwicklung des Kaufvertrages
"Viele Mandanten kommen zu mir und denken, sie hätten keine Handhabe, weil sie einen privaten Kaufvertrag unterschrieben haben", so L. Ginter. "Das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Arglistige Täuschung lässt sich nicht durch einen Haftungsausschluss wegbedingen. Wenn ein Verkäufer einen Mangel kennt und ihn verschweigt - oder falsche Angaben zur Laufleistung macht -, hat der Käufer starke Rechte. Dies gilt erst recht, wenn der Gebrauchte von einem Händler erworben worden ist; da ist der Ausschluss der Gewährleistung gar nicht möglich."

Das Ziel meiner Arbeit ist in diesen Fällen meist die Rückabwicklung des Kaufvertrages (umgangssprachlich oft Wandlung genannt). Das bedeutet konkret:

Rückgabe des Fahrzeugs: Der Käufer gibt das mangelhafte Auto zurück.

Erstattung des Kaufpreises: Der Verkäufer muss den gezahlten Betrag zurückerstatten (abzüglich einer Nutzungsentschädigung für die gefahrenen Kilometer).

Schadenersatz: Gegebenenfalls können auch Kosten für Anmeldungen, Gutachten oder Reparaturversuche geltend gemacht werden.

Warum der Gang zum Anwalt entscheidend ist
Die Rückabwicklung ist rechtlich oft ein Tauziehen. Verkäufer reagieren auf private Beschwerden meist mit Ignoranz oder Aggression. "Sobald jedoch ein Anwalt das Mandat übernimmt und die rechtliche Lage klar darlegt, ändert sich der Tonfall oft schlagartig", erklärt L. Ginter.

Ein spezialisierter Anwalt prüft nicht nur die Verträge, sondern kooperiert oft mit Sachverständigen, um Manipulationen gerichtsfest nachzuweisen. Besonders bei der Berechnung des Rückzahlungsbetrages lauern Fallstricke, bei denen Laien oft bares Geld verschenken.

Ein Rat an alle Betroffenen
Haben Sie das Gefühl, beim Autokauf über das Ohr gehauen worden zu sein? Prüfen Sie Ihre Unterlagen: Weicht der Zustand des Wagens massiv von der Beschreibung ab? Gibt es Ungereimtheiten im Scheckheft oder bei alten TÜV-Berichten?

"Warten Sie nicht zu lange", rät Rechtsanwalt L. Ginter. "Je früher wir intervenieren, desto höher sind die Erfolgschancen, das investierte Geld zurückzuerhalten. Niemand muss für die Täuschung eines anderen bezahlen."

Über den Autor:
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht L. Ginter vertritt bundesweit Mandanten bei der Rückabwicklung von Autokäufen und im allgemeinen Kaufvertragsrecht. Mit fundierter Expertise und Durchsetzungsvermögen sorgt er dafür, dass Käufer nicht auf ihrem Schaden sitzen bleiben.

Kontakt:
Ginter Schiering Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, Tel. 02381-4910696

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Leonid Ginter
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Rechtsanwaltskanzlei Ginter Schiering Rechtsanwälte Partnerschaft mbB in Hamm
Schufa, Vertragsrecht, Wirtschaftsrecht, Bankrecht, Schadensersatzrecht, Strafrecht, Datenschutzrecht
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht Leonid Ginter
Rechtsanwalt und Strafverteidiger Nils Schiering
Bundesweite Vertretung und Strafverteidigung

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