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Politik ohne Kompass

Pressemeldung von: FOKUS Partei - 23.01.2017 11:36 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

FOKUS Partei fordert faire Marktwirtschaft und Beseitigung des Monopols der Arbeit

Politik ohne Kompass
Vorstitzender der FOKUS Partei H.-D. Kreft
Essen, 23. Januar 2017****** In der Sendung von Markus Lanz am 19.01.2017 trat Sarah Wagenknecht auf und droscht auf die Politik von Angela Merkel ein. Dazu nimmt der Vorsitzende der FOKUS Partei, Hans-Diedrich Kreft, Stellung:

"Weil auch Sarah Wagenknecht noch nichts von der fairen Marktwirtschaft weiß, versucht sie Linie zu zeigen, in dem sie auf Merkels Flüchtlingspolitik eindrischt. Mit der fairen Marktwirtschaft gibt es längst ein politisches Navigationssystem, das ihr zeigt, wie Arbeitslosigkeit ein für alle Mal zu beenden ist, wie der Wohlstand zu heben und damit auch die Flüchtlingssituation in den Krisenregionen dieser Welt zu beheben ist, wie das Einkommensmonopol der Arbeit durch ein Bildungseinkommen zu brechen ist und wie die Jugend für unsere Gesellschaft zu begeistern ist. Wir von der FOKUS Partei werden am Dienstag, 21.Febr. 2017 in Hannover vor der Hayek-Gesellschaft die faire Marktwirtschaft als das politische Navigationssystem der Zukunft vorstellen."

Details und Einladung sind im Web unter diesem Link https://goo.gl/Ibhld zu finden.

Ein YoutTube-Video erklärt die Vorstellungen der FOKUS Partei: https://www.youtube.com/watch?v=cT9MLvQRwIM&t=6s

Die FOKUS Partei zeigt in ihrem Manifest bis ins Detail (Lau-Verlag Reinbek: www.lau-verlag.de, ISBN 978-3-95768-186-7), welche Chancen sich mit der nächsten Bundestagswahl für Wähler ergeben, das bisherige politische Umverteilungs-Klein-Klein der deutschen Politik mit einem Sprung hinter sich zu lassen.

Firmenkontakt:
FOKUS Partei
H.-D. Kreft
Ecksweg 4
21521 Dassendorf
E-Mail: dkreft@shuccle.de
Telefon: 04104694796
Homepage: http://fokus-partei.de


Firmenbeschreibung:
Die FOKUS Partei strebt eine Bildungsreform an, nach der jeder Bildungsleistende zukünftig sein individuelles Einkommen erzielen kann. D. h. es gibt neben dem Einkommen aus der Erbringung von Arbeitsleistung auch ein Einkommen aus der Erbringung von Bildungsleistung. Arbeitslosigkeit hat ihre Schrecken verloren, weil mit dem Vorstoß der FOKUS Partei Bildung und Arbeit zu zwei gleichwertigen Formen der menschlichen Wertschöpfung in unseren sozialen Marktwirtschaften werden.

Pressekontakt:
FOKUS Partei
Dr. Alfried Große
Am Ruhrstein 37c
45133 Essen
E-Mail: agrosse@shuccle.de
Telefon: 0201-8419594
Homepage: http://shuccle-fokus-nrw.de

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