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Bundestagswahl: Keine Steuererhöhung für den Mittelstand

Pressemeldung von: Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) - 30.04.2013 12:27 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Angesichts von Rekordeinnahmen der öffentlichen Hand lehnt der BDWi zusätzliche Steuerlasten für die Wirtschaft ab. Eine höhere Einkommensteuer, die Erhebung der Vermögensteuer und eine Verschärfung der Erbschaftsteuer würden den Mittelstand schwächen.
Bundestagswahl: Keine Steuererhöhung für den Mittelstand
BDWi-Präsident Michael H. Heinz
"Wenn es um das Geld geht, kommt es zum Schwur. Höhere Einnahmen bei der Einkommensteuer, der Vermögensteuer und der Erbschaftsteuer zu erzielen und den Mittelstand nicht maßgeblich zu belasten, ist ein Ding der Unmöglichkeit", stellt BDWi-Präsident Michael H. Heinz fest. "Nun lässt sich trefflich darüber streiten, ob der Staat oder die Bürger zusätzlichen finanziellen Spielraum erhalten sollen, um ihre Ziele in die Tat umzusetzen. Unsere Antwort wird sie kaum überraschen. Bei einer Staatsquote von 45 Prozent ist mehr Spielraum für private Entscheidungen dringend erforderlich. Wenn neue staatliche Aufgaben auf der Agenda stehen, muss dafür an anderer Stelle gespart werden", fordert Heinz. Die Steuerpolitik ist auch Bestandteil des BDWi-Programms zur Bundestagswahl. Der vollständige Programmentwurf ist auf unserer Website unter folgendem Link zu finden: http://www.bundesverband-dienstleistungswirtschaft.de/positionen/stellungnahmen/stellungsnahmen/article/642/20.html

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Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi)
Matthias Bannas
Universitätsstraße 2 - 3a
10117 Berlin
E-Mail: Bannas@bdwi-online.de
Telefon: 030.2888070
Homepage: http://www.bdwi-online.de


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Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) vertritt 20 Branchenverbände des tertiären Sektors, denen rund 100.000 Unternehmen mit mehr als 1,5 Millionen Mitarbeitern angehören. Das Spektrum erstreckt sich von der Altenpflege bis zur Zeitarbeit.

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