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Weltkrebstag: Aktuelle RKI-Zahlen zeigen Handlungsbedarf

Pressemeldung von: Verbund Pflegehilfe - 04.02.2026 10:20 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.



Weltkrebstag: Aktuelle RKI-Zahlen zeigen Handlungsbedarf
Weltkrebstag: Für das Jahr 2023 wurden über 500.000 Krebs-Neudiagnosen dokumentiert. (KI-generiert)
Zum Weltkrebstag rückt eine Krankheit in den Fokus, die mitten in der Gesellschaft angekommen ist. Nach aktuellen Zahlen des Robert Koch-Institut erhielten im Jahr 2023 rund 517.800 Menschen in Deutschland erstmals eine Krebsdiagnose. Besonders häufig betroffen sind Prostata-, Brust-, Lungen- und Darmkrebs. Statistisch erkrankt fast jeder zweite Mann und mehr als zwei von fünf Frauen im Laufe ihres Lebens an Krebs. Die Zahlen verdeutlichen: Krebs ist kein Randthema, sondern eine der zentralen gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit.

Trotz steigender Erkrankungszahlen infolge der alternden Bevölkerung gibt es auch positive Entwicklungen. Die altersstandardisierte Sterberate ist in den vergangenen 25 Jahren deutlich gesunken. Prävention, medizinischer Fortschritt, verbesserte Therapien und frühere Diagnosen zeigen Wirkung. Gleichzeitig nehmen einzelne Krebsarten weiter zu, etwa Hautkrebs oder Brustkrebs bei jüngeren Frauen. Die aktuellen RKI-Daten machen deutlich: Aufklärung, Vorsorge und kontinuierliche Weiterentwicklung der Versorgung bleiben unverzichtbar.

Pflege-Beratung als wichtige Stütze

Eine Krebsdiagnose verändert das Leben von einem Moment auf den anderen. Neben medizinischen Fragen stehen Betroffene und ihre Angehörigen oft vor organisatorischen, sozialen und emotionalen Herausforderungen: Wie geht es im Alltag weiter? Welche Unterstützung steht mir zu? Wo finde ich verlässliche Hilfe, wenn die Belastung zu groß wird?

"Gerade nach einer Krebsdiagnose fühlen sich viele Menschen allein gelassen", sagt Johannes Haas, Geschäftsführer vom Verbund Pflegehilfe (https://www.pflegehilfe.org/?utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=6673709660&utm_term=144643650656_kwd-1392600784456&utm_device=c&utm_adposition=&gad_source=1&gad_campaignid=6673709660&gbraid=0AAAAADj6BBC7e97b0H0pEEdeoXPn715AI&gclid=EAIaIQobChMI4NzPo72_kgMVvZKDBx3iDyrxEAAYASAAEgI1KPD_BwE). "In dieser Phase fehlt es häufig nicht an medizinischer Versorgung, sondern an Orientierung und Entlastung im Alltag. Die Pflegeberatung des Verbund Pflegehilfe (https://www.pflegehilfe.org/?utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=6673709660&utm_term=144643650656_kwd-1392600784456&utm_device=c&utm_adposition=&gad_source=1&gad_campaignid=6673709660&gbraid=0AAAAADj6BBC7e97b0H0pEEdeoXPn715AI&gclid=EAIaIQobChMI4NzPo72_kgMVvZKDBx3iDyrxEAAYASAAEgI1KPD_BwE) unterstützt Betroffene und Angehörige dabei, ihre individuelle Situation einzuordnen, Pflege- und Unterstützungsangebote zu verstehen und konkrete Wege zur Entlastung zu finden - kostenlos und verständlich. Ziel ist es, Sicherheit zu geben, wenn Entscheidungen schwerfallen, und Betroffene in einer besonders sensiblen Lebensphase nicht allein zu lassen."

Firmenkontakt:
Verbund Pflegehilfe
Johannes Haas
Inge-Reitz-Straße 5-7
55120 Mainz
E-Mail: presse@pflegehilfe.de
Telefon: 01760 21420249
Homepage: https://www.pflegehilfe.org/


Firmenbeschreibung:
Der Verbund Pflegehilfe unterstützt Pflegebedürftige und Angehörige telefonisch bei der Suche nach passenden Versorgungsangeboten und finanziellen Hilfen. Für Kliniken bietet er mit dem Entlass-Manager und dem Anfragen-Manager digitale Lösungen, um Entlassungen effizient zu organisieren und Anfragen gezielt zu koordinieren.

Pressekontakt:
Verbund Pflegehilfe
Samantha Ackermann
Inge-Reitz-Straße 5-7
55120 Mainz
E-Mail: presse@pflegehilfe.de
Telefon: 01760 21420249
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