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Sagen Sie Hitzewallungen & Co. den Kampf an

Pressemeldung von: Dr. Kaske GmbH & Co. KG - 20.11.2014 10:25 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Endlich Schluss mit Wechseljahresbeschwerden! (NL/7934296471) Unser Organismus reagiert sehr sensibel auf ein Zuwenig oder Zuviel bestimmter Hormone. Manche Hormone geben unserem Körper unglaubliche Kraft, andere lassen uns dagegen schlapp in der Ecke sitzen. Besonders in den Wechseljahren ändert sich viel in und an unserem Körper, da in dieser Zeit die Hormonproduktion abnimmt. Hier die besten Tipps wie Sie gegen Wechseljahresbeschwerden vorbeugen können: Hitzewallungen Der sinkende Östrogenspiegel ist der Grund warum das Zwischenhirn die Körpertemperatur nicht mehr regulieren kann. Die Blutgefäße der Haut erweitern sich, was zu einem starken Hitzegefühl führt. Empfehlenswert sind Präparate mit Rotklee (z. B. menoflavon®). Die Naturarznei hat regulierende und beru-higende Eigenschaften und mindert somit effektiv Hitzewallungen. Extrapfunde Die veränderte Hormonlage ist auch der Grund, wa-rum viele Frauen nach der Menopause einige Kilos mehr auf die Waage bringen. Lösung: dauerhafte Reduktion der Nahrungsenergie. Mit eiweißreichen Mahlzeiten gelingt das besonders gut, da diese lange sättigen und kalorienarm sind. Regelmäßiger Sport schützt ebenfalls vor einer Gewichtszunahme und wirkt sich nebenbei positiv auf Hitzewallungen und die Knochengesundheit aus. Schlafstörungen Gegen nervöse Unruhe und Schlaflosigkeit hilft eine Tasse Hopfentee. Er lässt Sie dank seiner beruhigenden Wirkung friedlich schlummern und der Körper kann sich regenerieren. Morgendliche Augenringe gehören so der Vergangenheit an. Trockene Haut Nähern sich die Wechseljahre, wird auch die Haut in Mitleidenschaft gezogen. Die Talg- und Fettproduktion nimmt ab, das Bindegewebe wird schwächer und erste Falten bilden sich nun deutlich. Feuchtigkeits-spendende Cremes halten die Haut straff. Cremes mit Ceramiden, freien Fettsäuren und Cholesterol eignen sich zum Schutz der Haut, welche durch die fehlende Talg- und Fettproduktion trocken wird, juckt, spannt und ihre schützende Barriere verliert. Zyklusstörungen Bevor die Periode irgendwann ganz ausbleibt und nicht mehr wieder kommt, gehen meistens Zyklusstörungen voran. Kurzer Zyklus, langer Zyklus, stär-kere Blutungen oder Schmierblutungen, all das sind in den Wechseljahren keine Seltenheit. Regulierend wirkt hier Mönchspfeffer. Auch der Frauenmantel bringt Abhilfe bei unregelmäßigen Zyklen. Haarausfall Das Haarwurzel schützende Hormon Östrogen wird in den Wechseljahren weniger produziert. Dies kann zu Haarausfall führen, spezielle Shampoos bringen Abhilfe. Vor Schäden durch einen Mangel an weiblichen Hormonen schützen Sie Ihr Haar mit der re-gelmäßigen Einnahme von menoflavon®. Knochenschwund Durch den sinkenden Östrogenspiegel nimmt auch die Knochendichte ab. Es wird weniger Kalzium in die Knochen eingebaut, der Knochenabbau schreitet schneller voran als knochenaufbauende Prozesse im Körper. Um einer Osteoporose zu entgehen, sollte man unbedingt darauf achten, dass der tägliche Kalziumbedarf gedeckt ist. Ab besten eigenen sich hierfür z. B. Brokkoli, Spinat und vor allem Milchprodukte. Zusätzlich können Sie mit speziellen Präpara-ten, welche hochdosiertes Kalzium in Verbindung mit Vitamin D, K und C und wertvolles L-Arginin enthalten, unterstützen, z. b. aminoplus® osteo.

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