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Ring frei für moderne Familienplanung

Pressemeldung von: Medizin & PR GmbH - Gesundheitskommunikation - 05.02.2014 12:25 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Ring frei für moderne Familienplanung
Ja, ich will – eine tolle Hochzeitstorte und eine Verhütungsmethode, die mich nicht einschränkt.
Bei der Hochzeit darf eines nicht fehlen: die Eheringe. Doch wer heiratet, denkt meist nicht sofort an Nachwuchs. Viele Frauen wünschen sich daher eine Verhütungsmethode, die sich ihrem Lebensstil und ihren Bedürfnissen anpasst. Eine zuverlässige Methode, die nicht täglich angewendet werden muss, ist vielen Anwenderinnen wichtig, denn sie ermöglicht eine spontane und unabhängige Lebensweise. Zuverlässigen Empfängnisschutz bietet neben der Pille und dem Verhütungspflaster der Verhütungsring. Wie bei der herkömmlichen Pille beruht die empfängnisverhütende Wirkung des Ringes auf einer Kombination von Sexualhormonen, einem Östrogen und einem Gestagen. Der Unterschied liegt in der Anwendung: Nach dem Einführen verbleibt der Verhütungsring für drei Wochen in der Scheide. Anschließend erfolgt eine ringfreie Woche, in der im Allgemeinen die Blutung einsetzt. Die empfängnisverhütende Wirkung bleibt während der ringfreien Woche bestehen. Nach dieser Woche wird ein neuer Ring eingesetzt. Gut zu wissen für die Flitterwochen in exotischen und heißen Ländern: Der empfängnisverhütende Schutz ist auch dann gegeben, wenn ungewohnte Speisen auf den Magen schlagen und zu Erbrechen oder Durchfall führen, da die Hormone nicht über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen werden. Wie bei anderen kombinierten hormonellen Verhütungsmitteln kann es bei der Anwendung des Verhütungsrings zu Nebenwirkungen wie z. B. Kopfschmerzen, Übelkeit, Depressionen, Hautunreinheiten oder seltener auch zu Veränderungen der Blutgerinnung bzw. Thrombosen kommen. Einige Frauen dürfen aufgrund von Vorerkrankungen wie z. B. Thrombosen, Herz-Kreislauferkrankungen, bestimmten Tumorerkrankungen oder Migräne bestimmte Hormone zur Empfängnisverhütung nicht anwenden. Daher verordnet der Frauenarzt hormonelle Verhütungsmittel erst nach einem ausführlichen Beratungsgespräch. Informationen zum Thema Verhütung gibt es unter www.femaleaffairs.de, ein Informationsangebot der Firma MSD. Bildrechte: MSD

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Firmenkontakt:
MSD SHARP & DOHME GMBH
Annette Menzel
Lindenplatz 1
85540 Haar
E-Mail: annette.menzel@msd.de
Telefon: 089 45611353
Homepage: http://www.msd.de


Firmenbeschreibung:
Über MSD:
MSD gehört zu Merck & Co., Inc., mit Sitz in Whitehouse Station, N.J. (USA), einem global führenden Gesundheitsunternehmen. Mit seinen verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, Impfstoffen, Biologika, Präparaten zur Selbstmedikation und für die Tiergesundheit in verschiedenen Therapiebereichen, bietet MSD in mehr als 140 Ländern umfassende und innovative Lösungen für Gesundheit. Besondere Anliegen von MSD sind darüber hinaus die Verbesserung der weltweiten Gesundheitsversorgung und der verbesserte Zugang zu Medikamenten. Dafür engagiert sich MSD in weitreichenden Gesundheitsprogrammen und Partnerschaften.

In Deutschland hat die Unternehmensgruppe ihren Sitz in Haar bei München. MSD ist erreichbar unter Tel: 0800 673 673 673; Fax: 0800 673 673 329; E-Mail: infocenter@msd.de; Internet: www.msd.de, www.univadis.de


Pressekontakt:
Medizin & PR GmbH - Gesundheitskommunikation
Barbara Kluge
Im Klapperhof 33 a
50670 Köln
E-Mail: barbara.kluge@medizin-pr.de
Telefon: 0221-77543-0
Homepage: http://www.medizin-pr.de

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