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Revolution in der Lebensmitteltrocknung

Pressemeldung von: Real Marketing - 02.06.2014 09:53 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Getrocknete Lebensmittel und getrocknete Produkte im Pharmaziebereich bedeuten einen gewaltigen Markt, geschätzt werden 400 Milliarden US-Dollar weltweit. Das kanadische Unternehmen EnWave könnte mit seiner neuen Technologie die Branche revolutionieren. Analysten erwarten für EnWave ein hohes Umsatz- und Gewinnwachstum. 400 Milliarden US-Dollar weltweit, das ist ein Markt, bei dem es sich lohnen sollte, dabei zu sein. "Die Hauptkomponente mit rund 160 Milliarden Dollar ist dabei die Lebensmittelindustrie", so Tim Durance, Direktor und Gründungsmitglied von EnWave. Praktisch bei allen Lebensmittelgruppen, sogar bei Tier- und Babynahrung, kann die Dehydratisierung angewendet werden. Deren Vorteile nutzt auch der Getränkemarkt. Dieser hat einen Anteil von rund 31 Milliarden US-Dollar. Die restlichen etwa 135 Milliarden US-Dollar teilen sich die Pharmaindustrie und der Bereich der Probiotika, Kulturen und Enzyme. Mikrowellenenergie unter Vakuum - damit setzt EnWave (ISIN: CA29410K1084 - http://bit.ly/1eLatVf ) einen neuen Standard in der Welt der Dehydration mit seinen neuen Technologien. Die "Radiant Energy Vacuum Technologie", durch diverse Patente geschützt, besitzt durch seine besonderen Eigenschaften das Potenzial Marktführer zu werden. Sie ist schneller und günstiger als die Gefriertrocknung oder die Luft- und Sprühtrocknung und das ist der entscheidende Vorteil von EnWaves Erfindung. EnWaves Geschäft basiert auf drei Säulen: Die Entwicklung und Vermarktung der Trocknungsmaschinen in Zusammenarbeit mit der Münchner Firma Binder Maschinenbau (hier erhält EnWave auch eine signifikante Beteiligung), Handelsabkommen mit Lebensmittelfirmen (zum Beispiel Hormel Foods, Bonduelle und Milne Fruit Products), Einnahmen aus Lizenzgebühren und Forschungsvereinbarungen (Beispiel: Nestle, Kellogg Co, Grupo Bimbo). Daneben besitzt EnWave Beteiligungen an Firmen, die Käseprodukte und Ähnliches herstellen. Kann EnWave seine Technologie am Markt durchsetzen, wovon viele Marktbeobachter ausgehen, sollte das Unternehmen also mehrfach profitieren. Und das ist bisher nicht nur auf dem Papier, denn die Kanadier haben bereits Kooperationsvereinbarungen mit 15 Unternehmen, teils auch mit Börsen gelisteten Schwergewichten geschlossen. Davon kommen13 aus dem Lebensmittelbereich und zwei aus der pharmazeutischen, biotechnischen Industrie. Zudem sind bereits sieben Lizenzabkommen unterzeichnet. "Einer der Lizenznehmer der REV-Technologie von EnWave ist CAL-SAN Enterprises, ein großer Blaubeeren-Hersteller aus British Columbia", ist Tim Durance stolz auf seine Erfolge. Einige Analysten erwarten, dass EnWave eine starke Ausweitung von Umsatz und Gewinn in den nächsten Jahren generieren dürfte. So belaufen sich Schätzungen auf einen Umsatz 2015 auf knapp 25 Millionen US-Dollar und 2016 bereits auf 57 Millionen US-Dollar. Ab 2016 soll den Analysten Prognosen nach EnWave auch in die Gewinnzone kommen. Da das prozentuelle Gewinn- und Umsatzwachstum auch in den darauffolgenden Jahren stark bleiben sollte, scheint die Aktie derzeit unterbewertet.

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