Direktlink als QR Code


Unsere Pressethemen

Auto, Verkehr (4582)
Bildung, Karriere, Schulungen (7406)
Computer, Information, Telekommunikation (6144)
Elektro, Elektronik (3898)
Essen, Trinken (3400)
Familie, Kinder, Zuhause (4175)
Freizeit, Buntes, Vermischtes (10951)
Garten, Bauen, Wohnen (7272)
Handel, Dienstleistungen (7438)
Immobilien (4205)
Internet, Ecommerce (4261)
IT, NewMedia, Software (16994)
Kunst, Kultur (4659)
Logistik, Transport (2297)
Maschinenbau (2020)
Medien, Kommunikation (5020)
Medizin, Gesundheit, Wellness (13806)
Mode, Trends, Lifestyle (4985)
Politik, Recht, Gesellschaft (9214)
Sport, Events (2868)
Tourismus, Reisen (11789)
Umwelt, Energie (5255)
Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen (21620)
Vereine, Verbände (977)
Werbung, Marketing, Marktforschung (4170)
Wissenschaft, Forschung, Technik (2164)


Anzeige




Haftungsausschluss

Die auf my-PR.de veröffentlichten Pressemitteilungen sind von Unternehmen oder Agenturen eingestellt bzw. werden über sogenannte Presseverteiler an my-PR.de verteilt. Die Betreiber dieser Website übernehmen keine Verantwortung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der darin enthaltenen Informationen.

Neue Therapie-Option für Schlaganfall-Patienten

Pressemeldung von: Supress - 26.03.2018 11:35 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Geschädigte Hirnareale mit Stammzellen aktivieren

sup.- Zu den Hauptursachen für Behinderung und Pflegebedürftigkeit im Alter zählen die langfristigen Folgen eines Schlaganfalls. In der Schlaganfall-Therapie geht es darum, möglichst schnell die Durchblutung und Sauerstoffversorgung der betroffenen Hirnregion wiederherzustellen, denn dort abgestorbene Nervenzellen galten bislang als unwiederbringlich verloren. Forschern in den USA ist es jetzt im Tierversuch gelungen, abgestorbene Hirnareale durch die Injektion von Stammzellen in Kombination mit einem speziellen Protein wieder zu aktivieren. Mediziner erhoffen sich von dieser Therapie-Option, künftig auch bei Menschen die Schädigungen nach einem Schlaganfall teilweise rückgängig machen zu können. Das Abstoßungs-Risiko bei transplantierten Zellen lässt sich umgehen, wenn der Patient mit Präparaten aus den eigenen Stammzellen behandelt wird. Ein Stammzelldepot, das schon bei der Geburt aus Nabelschnurblut oder Nabelschnurgewebe gewonnen wird, ist dafür die optimale Basis. Auch in Deutschland wird dieses Depot für künftige Behandlungen angeboten (www.vita34.de). Bislang entscheiden sich allerdings nur ca. zwei Prozent der werdenden Eltern für diese Form der Gesundheitsvorsorge.

Firmenkontakt:
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
E-Mail: redaktion@supress-redaktion.de
Telefon: 0211/555548
Homepage: http://www.supress-redaktion.de


Firmenbeschreibung:
Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Pressekontakt:
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
E-Mail: redaktion@supress-redaktion.de
Telefon: 0211/555548
Homepage: http://www.supress-redaktion.de

Alle Angaben sind ohne Gewähr. Verantwortlich für den Inhalt der Pressemeldung ist der jeweilige Autor, welcher den Beitrag verfasst hat, oder verfassen hat lassen.
Marken, Logos und sonstigen Kennzeichen können geschützte Marken darstellen.