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Mehr Lebensqualität in den Wechseljahren!

Pressemeldung von: Dr. Kaske GmbH & Co. KG - 20.11.2014 11:24 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Heilpflanzen für Frauen im Wandel (NL/1775284117) Im Schnitt dauern die Wechseljahr 15 Jahre. Eine lange Zeit, denkt man da! Aber mit einigen hilfreichen Heilpflanzen und –kräuter kann man einigen lästigen Wechseljahresbeschwerden an den Kragen gehen und so auch der Hormonersatz-Therapie entgehen: Salbei: Salbei hemmt die Schweißdrüsen und somit die Schweißbildung. Trinken Sie 2 bis 3 Tassen Salbeitee über den Tag verteilt. Mönchspfeffer: Mönchspfeffer gilt bei Frauenleiden als Allheilmittel. Die enthaltenen Flavonoide, die östrogenartig wirken, harmonisieren Zyklusstörungen wie Zwischenblutungen. Ebenso hilft er gegen prämenstruelles Brustspannen und Unterleibsschmerzen. Die Wirkung setzt allerdings erst frühestens nach 3 Wochen ein. Hopfen: Schlaflosigkeit ist in den Wechseljahren keine Seltenheit. Vor allem die nächtlichen Schweißausbrüche können den Schlaf stören. Hier kommt der Hopfen ins Spiel. Er hilft bei nervöser Unruhe und Schlafstörungen. Ringelblume: Die Ringelblume hilft bei kleinen Verletzungen und hat sich schon im Mittelalter bewährt. Es gibt sie in Tinkturen, Salben und als Sitzbad. Letzteres hilft bei Beschwerden im Intimbereich, wie z. B. Scheidenpilz. Hierzu einige getrocknete Blüten (50 Gramm) ins Wasser geben. Johanniskraut: Der Hormonmangel kann sich auch ungünstig auf die Psyche auswirken. Gereiztheit und Stimmungsschwankungen sind keine Ausnahme, was sogar zu einer depressiven Verstimmung während und nach den Wechseljahren führen kann. Johanniskraut hellt die Stimmung auf und gleicht das Wechselbad der Gefühle aus. Auch hier setzt die Wirkung erst nach einiger Zeit, ca. 3 Wochen ein. VORSICHT: Es kann zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommen. Rotklee: Diese pflanzlichen Östrogene wie sie im Rotklee vorkommen, haben ähnliche Wirkungen wie das im Körper vorkommende Östrogen. Sie reduzieren die typischen Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schlafstörungen und depressive Verstimmungen deutlich. Bei regelmäßiger Einnahme wird die Knochendichte erhöht, wodurch das Osteoporose-Risiko sinkt. Außerdem werden die Blutfettspiegel reguliert, folglich geht das Herz-Kreislauf-Risiko zurück. Wechseljahresbeschwerden können durch Rotklee-Extrakt (z. B. menoflavon®) gelindert werden. Traubensilberkerze: Auch die Traubensilberkerze wirkt gegen leichte bis mittelschwere Hitzewallungen. Dieser Effekt zeigt sich aber erst nach 4-6-wöchiger Einnahme. Hier braucht man also etwas Geduld. Frauenmantel: Der Frauenmantel gilt in der Frauenheilkunde ebenso als Allheilmittel wie der Mönchspfeffer. Er lindert Unterleibskrämpfe und starke Periodenblutungen, ebenso bringt er Abhilfe bei einem unregelmäßigen Zyklus. Yamswurzel: In den Wechseljahren entsteht nun ein Ungleichgewicht zwischen Östrogen und Progesteron. Die Yamswurzel kann dieses Missverhältnis wieder ausgleichen und somit Beschwerden wie z. B. Kopfweh, Müdigkeit und Hitzewallungen.

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