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Deutsche Unternehmen könnten Millionen sparen

Pressemeldung von: Pylonconsulting - 11.06.2013 10:04 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Wer aktuelle Auswertungen zur Gesundheitsentwicklung deutscher Erwerbstätigen liest, kriegt wahrscheinlich erstmal einen Schock! Der neueste Gesundheitsreport 2013 der Techniker Krankenkasse verzeichnet in den letzten sechs Jahren bis 2012 einen Anstieg der gemeldeten AU-Zeiten um 23,9 Prozent. Insbesondere wegen Krankheiten des Bewegungsapparates, Atemwegserkrankungen und zunehmend psychischer Störungen. Auch der DAK-Gesundheitsreport 2013 sieht einen besorgniserregenden Anstieg der Fehlzeiten wegen psychischer Erkrankungen: erstmals auf Platz zwei bei Krankschreibungen. Wenn diesen Entwicklungen nicht durch strukturierte betriebliche Gesundheitsvorsorge entgegengewirkt wird, rollt auf deutsche Unternehmen langfristig eine erdrückende Kostenlawine zu. Steigende Anforderungen an die Arbeitnehmer, ständige Erreichbarkeit, erhöhte Arbeitsbelastung, alles Risikofaktoren für Burnout. Hinzu kommen körperliche Verschleißerscheinungen. Nicht nur Fließband-, auch PC-Arbeiter leiden unter Bewegungsmangel. Ganz oben auf der Liste stehen noch Herz-Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Fettleibigkeit, Suchtproblematiken und ein neueres Phänomen: Präsentismus, also Anwesenheit trotz Krankheit. Genau hier tickt die Zeitbombe für Unternehmen. Schon jetzt werden die Kosten aufgrund des Produktivitätsausfalls durch Erkrankungen jährlich auf eine dreistellige Milliardenhöhe geschätzt. Was ist erst, wenn die Belegschaft zunehmend älter wird? Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen steht auf dem Spiel. Wenn aber doch die Leistungskraft eines Unternehmens von dem Grad der Gesundheit seiner Mitarbeiter abhängt, müsste dann nicht die logische, unternehmerisch-strategische Frage lauten: "Was muss getan werden, damit die Belegschaft langfristig gesund bleibt?" Genauer: "Wie erreicht mein Unternehmen eine Verbesserung der Mitarbeitergesundheit, eine spürbare Reduzierung von Fehlzeiten und damit den Erhalt seiner Wettbewerbsfähigkeit?" Die Lösung liegt in der Etablierung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM). Das bedeutet, ein Unternehmen schafft dauerhaft Rahmenbedingungen, die die Gesundheitsprävention und Gesundheitsförderung aller Mitarbeiter aktiv und systematisch unterstützen. Wie das in der Praxis funktioniert, zeigen aussagekräftige Ergebnisse der Johannesbad Unternehmensgruppe. Als eines der bedeutendsten europäischen Gesundheitsunternehmen erarbeitet es bereits seit Jahren umfassende und individuelle BGM-Konzepte für große und mittelständische Firmen. Deutschlandweit! "Die Investitionen in die betriebliche Gesundheitsförderung", erläutert Dr. med. Johannes Zwick, ärztlicher Direktor der Johannesbad Unternehmensgruppe, "weisen ein effektives Kosten-Nutzen-Verhältnis auf." Der TÜV Süd berechnete den durchschnittlichen Return on Investment bei BGM-Maßnahmen aus verschiedenen Studien und beziffert ihn auf 1:3 bis 1:4. Ein Euro, der in BGM-Maßnahmen investiert wird, bringt also dem Unternehmen einen mehrfachen wirtschaftlichen Nutzen. Das Entscheidende: Die Johannesbader-BGM-Konzepte knüpfen direkt an die Unternehmensziele an. "Denn", so Zwick, "wenn die Ziele festliegen, fragt sich doch jeder Unternehmer: Mit welchen Strategien erreiche ich sie? Die vorrangigste Strategie kann aber doch nur lauten: mit gesunden Mitarbeitern!" Zugrunde liegt dem Johannesbader-BGM ein Mehr-Stufen-Konzept. Zunächst legen die BGM-Experten den echten Bedarf an gesundheitlichen Maßnahmen für das betreffende Unternehmen fest. Dazu erfassen und analysieren sie systematisch alle bestehenden gesundheitsrelevanten Strukturen, wie werksärztlicher Dienst, Betriebssport, Gastronomie. Danach erarbeiten sie speziell zugeschnittene Gesundheitsprogramme. Im letzten Schritt folgt ein Maßnahmeninstrumentarium zwecks der notwendigen Erfolgskontrolle. So weit so gut. Aber bei welchen Mitarbeitern soll man eigentlich ansetzen? "Auf keinen Fall erst bei den 50plus Mitarbeitern und der Heilung ihrer arbeitsbedingten Krankheiten", erklärt Zwick. "Effizientes BGM sollte vor allem der Prävention dienen. Es muss deshalb auch die Gesunden und insbesondere die Jüngeren einschließen, also die gesamte Belegschaft." Das wohl Einzigartige an der Johannesbad Unternehmensgruppe: Sie bietet in ihren bundesweit verteilten Gesundheitszentren und Kliniken einen Hochleistungsapparat an medizinischen Dienstleistungen und vielseitigen Reha-Programmen bei betrieblichen Krankheitsbildern, wie Arbeitsverschleißerscheinungen, stressbedingtem Burnout oder Suchtkrankheiten. Anders ausgedrückt: Alle ihre BGM-Programme fußen auf umfassender medizinischer Erfahrung. Zum Präventions- bzw. Gesundheitsförderungsangebot zählen unter anderen medizinische Fitnessprogramme für den Bewegungsapparat und speziell erstellte Ernährungsprogramme. Darunter fallen auch die JOVITALIS-Kurzprogramme in Bad Füssing. Unternehmen können sie für ihre Führungskräfte buchen. Sie sind speziell für Manager mit chronischem Zeitmangel konzipiert. So zielt etwa das 3-Tage-Kurzprogramm "Balance finden" darauf ab, das verlorene Gleichgewicht zwischen Körper und Geist wiederzufinden. Der Ablauf reicht vom Labor-Organ-Check zwecks Ermitteln des Gesundheitszustands über ein ausführliches Arztgespräch bis hin zu einer Einführung in die Welt der Medizinischen Wellness.* "Übrigens", so Dr. Zwick "BGM ist zudem ein nicht zu unterschätzender Motivationsfaktor für Mitarbeiter und ein hoher Imagefaktor für Unternehmen." *""Medizinische Wellness" bezeichnet die synergetische Kooperation von Medizin und Wellness, die in ihrer Kombination mehr gesundheitliche Wirkung erzielt als jedes der beiden Kompetenzfelder für sich allein. Entsprechende Angebote müssen auf Grundlage medizinischer Fachkompetenz die Lebensqualität verbessern und zur Stärkung der eigenen Gesundheit durch einen genussvoll gesunden Lebensstil befähigen. Zumindest im Falle bekannter gesundheitlicher Vorbelastungen oder Vorschäden ist eine ärztliche Mitwirkung unerlässlich." (Quelle: Deutscher Wellness Verband) =============================================================================== Zur Johannesbad Unternehmensgruppe Das Johannesbad mit Therme und Fachklinik wurde 1969 in Bad Füssing eröffnet. Heute betreibt die Johannesbad Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Bad Füssing in Deutschland und Österreich 10 Fachkliniken mit hochqualifizierten Ärzten, die eine Vielzahl an medizinischen Fachgebieten abdecken, 6 Gesundheitszentren, Thermalbäder, 8 Hotels sowie 2 medizinische Ausbildungszentren. An den zehn Standorten Bad Füssing, Bad Elster, Bad Fredeburg, Altenberg, Furth im Wald, Lechbruck, Orscholz, Usedom, Bad Hofgastein und Bad Gastein sind rund 2000 Mitarbeiter (2012) beschäftigt. Der Umsatz der Gruppe belief sich 2012 auf 114 Millionen Euro. JOVITALIS, ein exklusives über 2000 Quadratmeter großes Gesundheitszentrum, wurde 2011 im Bad Füssinger Johannesbad eröffnet. Zum Johannesbad gehört Deutschlands größte Therme, eine staatlich anerkannte Heilquelle, mit rund 4.500 m² Wasserfläche und 13 Becken. 2012 bestätigte das Institut für Wasserchemie und chemische Balneologie der TU München erneut: Die Johannesbad Therme in Bad Füssing ist eines der am höchsten konzentrierten Heilwasser in Deutschland ist. Kontakt Johannesbad KONTAKT Johannesstraße 2 94072 Bad Füssing www.johannesbad.com www.johannesbad.de www.jovitalis.de www.johannesbad.de/presse PRESSEKONTAKT Mona Opris - Media & PR Management Harlachinger Str. 5 81547 München Tel. 089 /69 26 602 EMAIL: mona@monaopris.com Zur Abmeldung vom Newsletter klicken Sie hier Mona Opris - Media, Event & PR Management

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