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Das Journalistenzentrum Deutschland warnt Journalisten vor Risiken beim Einsatz in Krisengebieten

Pressemeldung von: Journalistenzentrum Deutschland - 23.11.2012 15:21 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Das Journalistenzentrum Deutschland warnt Journalisten vor Risiken beim Einsatz in Krisengebieten
Hamburg 23.11.2012 - Das Journalistenzentrum Deutschland mahnt Berichterstatter in Krisengebieten zur äußersten Vorsicht. Immer wieder erreichen Nachrichten über verletzte oder zu Tode gekommene Journalisten die Bundesgeschäftsstelle. Eine aktuelle Meldung der von DPV und bdfj unterstützen Organisation "Reporter ohne Grenzen" über den Tod zweier Kameramänner im Gazastreifen nehmen die Berufsverbände zum Anlass, Medienschaffende vor nicht ausreichend vorbereiteten Einsätzen zur Berichterstattung in Kriegsterrains zu warnen.

"Journalisten und deren Mitarbeiter werden in Konflikten weltweit oft als störender Faktor angesehen und geraten so zwischen die Fronten. Berichterstattungen in Krisengebieten bedürfen einer besonderen Vorbereitung", beurteilt die Sprecherin des Journalistenzentrum Deutschland, Kerstin Nyst, die Situation. "Kein Medienschaffender sollte zu diesem Schritt gezwungen werden - solche Einsätze bedürfen immer einer freiwilligen Basis und einer besonderen Ausbildung. Trotzdem ist es wichtig, dass Journalisten aus jenen Regionen berichten, die sonst wahrscheinlich von dem Rest der Welt vergessen werden."

Mit ihrem Engagement setzen die Journalistenverbände auch in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen in anwendbarer Art und Weise den fünften Grundsatz der Charta zum Schutz von Journalisten in Kriegs- und Krisengebieten um und auch praxisnah ein - von Journalisten für Journalisten. Partner wie das PAS-Team, LandsAid oder Command Risk Management (CRM) unterstützen Kollegen in der Vorbereitung auf ihre Einsätze.

Weitere Informationen:
https://www.dpv.org/leistungen/infopool/bildungsangebote/spezialseminare-fuer-kriseneinsaetze.html

Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten, gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten wurde 2007 gegründet und ist die Vertretung der zweitberuflich tätigen Journalisten.

Originaltext: Journalistenzentrum Deutschland (für die Trägerverbände DPV und bdfj)

Pressekontakt:
Journalistenzentrum Deutschland
Kerstin Nyst (Pressesprecherin)
Stresemannstraße 375
D-22761 Hamburg
Tel. 040/870 6000 (nur für Presseanfragen)
Fax 040/899 77 79
k.nyst@journalistenverbaende.de
www.journalistenverbaende.de

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Firmenkontakt:
Journalistenzentrum Deutschland
Martina Haan
Stresemannstr. 375
22761 Hamburg
E-Mail: info@journalistenverbaende.de
Telefon: 040/8997799
Homepage: http://www.journalistenverbaende.de


Firmenbeschreibung:
Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten, gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten wurde 2007 gegründet und ist die Vertretung der zweitberuflich tätigen Journalisten.

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Kerstin Nyst
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E-Mail: k.nyst@journalistenverbaende.de
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