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Das Journalistenzentrum Deutschland unterstützt die Veröffentlichung der Liste "Angriffe auf die Pressefreiheit" von Reporter ohne Grenzen

Pressemeldung von: Journalistenzentrum Deutschland - 16.12.2014 08:11 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Das Journalistenzentrum Deutschland unterstützt die Veröffentlichung der Liste "Angriffe auf die Pressefreiheit" von Reporter ohne Grenzen
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Hamburg, 16.12.2014 Im Rahmen ihrer Mitgliedschaft in der Vereinigung Reporter ohne Grenzen (ROG) engagieren sich die Berufsverbände DPV und bdfj erneut bei der Veröffentlichung und Verbreitung der neuen Jahresbilanz der "Angriffe auf die Pressefreiheit", welche am Nachmittag des 15.12.2014 veröffentlicht worden ist. Diese Liste gibt Auskunft darüber, wie viele Journalisten und Blogger 2014 bei ihrer Arbeit entführt, festgenommen angegriffen oder getötet wurden und welche Regionen für Medienschaffende weltweit am gefährlichsten sind. Kerstin Nyst, Pressesprecherin des Journalistenzentrum Deutschland: "Immer wieder werden in vielen Ländern zweifelhafte Gesetze, Zensur durch die Regierung oder Drohungen, Entführungen, Anschläge und Tötungen seitens extremistischer Vereinigungen als mächtige Werkzeuge eingesetzt, um Journalisten in ihrer Arbeit einzuschränken. Diese erschwerten und teils lebensgefährlichen Arbeitsbedingungen von Medienschaffenden haben oft Furcht und Selbstzensur bei der Ausübung ihrer Tätigkeit zur Folge. Das Ergebnis daraus ist der Verlust von Informationen, welche für die Bevölkerung der jeweiligen Länder als auch für die weltweite Berichterstattung von existenzieller Bedeutung sind. Aus diesem Grunde setzen sich unsere Berufsverbände für Journalisten konsequent und mit Nachdruck aktiv für die globale Bekämpfung von Verstößen gegen die Pressefreiheit ein". Reporter ohne Grenzen sowie die Berufsverbände DPV und bdfj schaffen mit Protestschreiben, Veranstaltungen, Aktionen und Ausstellungen Aufmerksamkeit bei Politikern und in der Öffentlichkeit. In zahlreichen Notfällen leisten die Medienorganisationen auch humanitäre Hilfe. Die vollständige ROG-Jahresbilanz 2014 "Angriffe auf die Pressefreiheit" finden Sie hier: http://www.reporter-ohne-grenzen.de/jahresbilanz Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten (http://www.dpv.org) , gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten (http://www.bdfj.de) wurde 2007 gegründet und ist die Vertretung der zweitberuflich tätigen Journalisten. Originaltext: Journalistenzentrum Deutschland (für die Trägerverbände DPV und bdfj) Pressekontakt: Journalistenzentrum Deutschland Kerstin Nyst (Pressesprecherin) Stresemannstraße 375 D-22761 Hamburg Tel. 040/870 6000 (nur für Presseanfragen) k.nyst@journalistenverbaende.de www.journalistenverbaende.de

Firmenkontakt:
Journalistenzentrum Deutschland
Martina Haan
Stresemannstr. 375
22761 Hamburg
E-Mail: info@journalistenverbaende.de
Telefon: 040/8997799
Telefax: 040/8997779
Homepage: http://www.journalistenverbaende.de


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Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten, gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten wurde 2007 gegründet und ist die Vertretung der zweitberuflich tätigen Journalisten.

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