Versa vereinfacht Zweigstellen-Anbindung durch automatisierte Integration mit Zscaler Internet Access
Pressemeldung von: Weissenbach PR - 07.05.2026 11:18 Uhr
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Durch Automatisierung wird die Anbindung von Unternehmensstandorten an die Cloud-Sicherheit erleichtert sowie Fehler reduziert, Bereitstellungen beschleunigt und die Performance verbessert
Versa, Spezialist für Secure Access Service Edge (SASE), stellt eine neue Integration mit Zscaler ZIA vor. Sie verbindet Versa Secure SD-WAN und Zscaler ZIA, um durch intelligente PoP-Auswahl, automatisierte Tunnel-Erstellung und selbstheilende Netzwerke eine schnelle, sichere und äußerst ausfallsichere Konnektivität für Zweigstellen zu gewährleisten. Durch intelligente Automation werden dabei die Hindernisse einer manuellen Konfiguration beseitigt, die die Einführung von SASE bisher verlangsamt haben.
Die digitale Transformation und vor allem die Einführung von KI zwingen Unternehmen dazu, ihre Netzwerk- und Sicherheitsarchitekturen zu modernisieren. Dabei umfassen die Architekturen der meisten Unternehmen zumeist Lösungen unterschiedlicher Anbieter. Diese Umgebungen sind in der Regel komplex in der Konfiguration, Verwaltung und im Betrieb. Herkömmliche SD-WAN- und SSE-Lösungen sind statisch konfiguriert und stützen sich auf die manuelle Auswahl von PoPs, die Tunnelkonfiguration und statisches Routing, was zu uneinheitlicher Performance, Konfigurationsabweichungen und einer verlangsamten Fehlerbehebung führen kann. Durch die neue Integration wird der Betrieb umfangreicher Umgebungen mit Versa SD-WAN und Zscaler ZIA deutlich vereinfacht. Automatisierte Workflows wählen für jeden Standort auf intelligente Weise die optimalen primären und sekundären ZIA-PoPs aus, ermöglichen eine schnelle und sichere Tunnelbereitstellung und wenden standortübergreifend einheitliche Anwendungsrichtlinien an. So kann Zero-Trust-Sicherheit an mehreren Standorten einfach implementiert werden.
"Herkömmliche Ansätze zur SASE-Integration basieren auf manuellen Prozessen, die mit der Modernisierung von Unternehmen nicht Schritt halten können und die Komplexität in einer Zeit erhöhen, in der KI-gesteuerte Anwendungen die Angriffsfläche vergrößern", sagte Rahul Vaidya, Senior Director of Product Management bei Versa. "Durch die Automatisierung der Verbindung zwischen Versa Secure SD-WAN und Zscaler Internet Access beseitigen wir diese Reibungsverluste und helfen unseren Kunden, die Komplexität zu reduzieren, die Performance zu verbessern und die Sicherheit bei der Skalierung zu stärken."
"Die automatisierte Integration von Versa mit Zscaler Internet Access hilft Kunden dabei, die sichere Anbindung von Zweigstellen zu beschleunigen und gleichzeitig den operativen Aufwand zu reduzieren", sagte Justin Lau, Director of Technology Ecosystem bei Zscaler. "Automatisierung spielt eine entscheidende Rolle dabei, Unternehmen dabei zu unterstützen, Zero-Trust-Architekturen in verteilten Umgebungen effizienter zu implementieren und zu betreiben."
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Firmenbeschreibung:Über Versa
Der SASE-Spezialist Versa ermöglicht es Unternehmen, selbstschützende Netzwerke zu gestalten, die ihre Netzwerk- und Sicherheitsinfrastruktur radikal vereinfachen und automatisieren. Die VersaONE Universal SASE-Plattform basiert auf künstlicher Intelligenz und bietet konvergente SSE-, SD-WAN- und SD-LAN-Lösungen. So werden Daten geschützt und Cyberbedrohungen effektiv abgewehrt und bieten gleichzeitig ein herausragendes digitales Erlebnis. Tausende von Kunden auf der ganzen Welt mit Hunderttausenden von Standorten und Millionen von Nutzern vertrauen Versa ihre Netzwerke und Sicherheit an. Versa Networks befindet sich in Privatbesitz und wird unter anderem von Sequoia Capital, Mayfield und BlackRock finanziert.
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