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SentinelOne auf der CeBIT 2017: Machine-Learning-Technologien im Kampf gegen raffinierte Malware

Pressemeldung von: Weissenbach PR - 07.03.2017 09:11 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.



SentinelOne auf der CeBIT 2017: Machine-Learning-Technologien im Kampf gegen raffinierte Malware
SentinelOne, der Spezialist für Next Generation-Endpoint Protection, präsentiert auf der diesjährigen CeBIT in Hannover sein Sicherheitsportfolio zum Schutz von Endgeräten vor hochentwickelten Cyber-Angriffen. Vom 20. bis 24. März 2017 können sich Messebesucher auf der Heise Security Plaza, Stand B16, Halle 6 über die SentinelOne Endpoint-Protection-Plattform informieren, die mit Hilfe dynamischer Verhaltensanalyse und künstlicher Intelligenz Zero-Day-Bedrohungen, Ransomware und andere Formen raffinierter Malware wirksam identifizieren und blockieren kann.

Die wohl größte Cyberbedrohung geht heute von fortschrittlicher, polymorpher Malware aus, die sich ständig weiterentwickelt und dank komplexer Verschleierungstechniken immer schwerer aufzuspüren ist. Aber auch Ransomware, die Dateien auf der Festplatte ihrer Opfer verschlüsselt und nur gegen Zahlung von Lösegeld wieder freigibt, stellt Unternehmen vor immer größere Herausforderungen. Denn herkömmliche signaturbasierte Sicherheitsmaßnahmen, wie Antivirus-Lösungen oder Firewalls, sind dieser hochentwickelten Bedrohungslandschaft längst nicht mehr gewachsen.

Anders die Endpoint Protection-Lösung von SentinelOne: Sie vereint die Prävention, Identifizierung und Abwehr von Endgerät-Bedrohungen in einer einzigen Plattform. Durch hochentwickeltes maschinelles Lernen und intelligente Automation können schadhaftes Verhalten erkannt, Bedrohungen mit vollautomatisierten integrierten Reaktionsmöglichkeiten schnell eliminiert und Abwehrmaßnahmen an die fortschrittlichsten Cyberangriffe angepasst werden. Untersuchungen unabhängiger Testlabore wie NSS Labs oder AV-Test haben die Schutzleistung und Performance-Freundlichkeit der Plattform unlängst bestätigt.

"Wer sich vor Cyberbedrohungen der nächsten Generation schützen möchte, muss auf Sicherheitslösungen setzten, die fortlaufend und in Echtzeit sämtliche Aktivitäten auf dem Endgerät analysieren, um schädliche Angriffe zu verhindern", so Rainer M. Richter, Director Central & Eastern Europe bei SentinelOne. "Unsere Endpoint Protection-Plattform sorgt dafür, dass auch neuartige und gut verschleierte Schadsoftware nicht unentdeckt bleibt und schnell isoliert werden kann."

Firmenkontakt:
SentinelOne
Kylie Heintz
E. Charleston Rd. 2513
94043 Palo Alto, CA
E-Mail: sentinelone@weissenbach-pr.de
Telefon: +1 855 868 3733
Homepage: www.sentinelone.com


Firmenbeschreibung:
SentinelOne gestaltet mit seiner integrierten Plattform die Zukunft der Endpoint Security. Sie vereint die Prävention, Identifizierung und Abwehr von Bedrohungen, die von Nationalstaaten, Terroristen oder der organisierten Kriminalität ausgehen. Das einzigartige Konzept von SentinelOne basiert auf der tiefgehenden Beobachtung aller Systemprozesse und kombiniert sie mit innovativem, maschinellem Lernen. Damit lassen sich gefährliche Verhaltensweisen schnell isolieren und Geräte gegen fortschrittliche, gezielte Bedrohungen in Echtzeit schützen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team von Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet, die von IBM, Intel, Check Point Software Technologies, McAfee, Palo Alto Networks und den israelischen Streitkräften stammen. Distributor in Deutschland ist Exclusive Networks.

Pressekontakt:
Weissenbach PR
Dorothea Keck
Nymphenburger Straße 86
80636 München
E-Mail: sentinelOne@weissenbach-pr.de
Telefon: 089 5506 77 70
Homepage: www.weissenbach-pr.de

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