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SEF Smart Electronic Factory e. V. mit neuer KI- und MES/MOM-Expertise: iTAC ist neues Mitglied

Pressemeldung von: punctum pr-agentur GmbH - 29.01.2026 09:42 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

KI ist in der Fabrik kein Einstieg in die Digitalisierung, sondern ihr Ergebnis

SEF Smart Electronic Factory e. V. mit neuer KI- und MES/MOM-Expertise: iTAC ist neues Mitglied
SEF e.V. und iTAC entwickeln gemeinsam KI-Lösungen für die Industrie (Bildquelle: AdobeStock_1525025586)
Limburg a. d. Lahn, 29. Januar 2026 - In vielen Produktionsunternehmen beginnt die Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz früher als die Digitalisierung selbst. Im Mittelstand zeigt sich dabei schnell: Ohne durchgängige Produktionsprozesse, integrierte IT-Systeme und nutzbares Wissen bleibt der Mehrwert von KI begrenzt. Mit der iTAC Software AG als neuem Mitglied stärkt der SEF Smart Electronic Factory e. V. sein Netzwerk um zusätzliche KI- sowie MES- und MOM-Expertise und unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, ganzheitliche Digitalisierungskonzepte systematisch umzusetzen.

Der SEF Smart Electronic Factory e. V. vernetzt Industrieunternehmen, Forschungseinrichtungen sowie Hardware- und Software-Anbieter, um digitale Technologien unter realen Produktionsbedingungen einzuordnen, zu erproben und weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die einzelne Technologie, sondern das Zusammenspiel von Produktionsprozessen, IT-Systemen und Organisation - als Grundlage für eine belastbare und skalierbare Digitalisierung in der industriellen Fertigung. 2026 will der Verein verstärkt KI in den Mittelpunkt rücken.

KI ist der zweite Schritt - nicht der erste
In der Praxis in der Fertigung zeigt sich zunehmend: Künstliche Intelligenz entfaltet ihren Nutzen nicht am Beginn der Digitalisierung, sondern baut auf ihr auf. Erst wenn Produktionsprozesse transparent abgebildet, Daten konsistent verfügbar und Systeme sinnvoll integriert sind, können KI-Ansätze ihre Stärken ausspielen. Ohne diese Grundlagen bleibt KI häufig ein isolierter Versuch - technisch interessant, aber ohne nachhaltige Wirkung im Produktionsalltag.

Ganzheitlicher Ansatz statt KI als Selbstzweck
Mit der iTAC Software AG bringt der SEF einen Partner in sein Netzwerk ein, der genau diesen ganzheitlichen Ansatz verfolgt. iTAC verfügt über langjährige Erfahrung mit durchgängigen MES- und MOM-Systemen und adressiert die Digitalisierung der Produktion entlang der gesamten Wertschöpfungskette. KI ist dabei ein Werkzeug, das auf einer stabilen Systemlandschaft aufsetzt.

Richtig eingesetzt, eröffnet die Künstliche Intelligenz in der Fertigung erhebliche Potenziale: Sie kann dabei unterstützen, Produktionswissen besser nutzbar zu machen, Zusammenhänge schneller zu erkennen und Entscheidungen fundierter zu treffen. Voraussetzung ist, dass Prozesse, Systeme und Wissen nicht nebeneinanderstehen, sondern miteinander verknüpft sind.

"Viele Unternehmen wollen KI aktuell integrieren - doch dazu müssen die Voraussetzungen stimmen", sagt Andreas Zerfas, VP Product Management bei der iTAC Software AG. "Unser Ansatz ist es, Digitalisierung ganzheitlich zu denken und KI als sinnvolle Ergänzung bestehender Produktionssysteme zu nutzen. Im SEF können wir diese Perspektive gemeinsam mit Anwendern und weiteren Partnern vertiefen und weiterentwickeln."

Konkret liefert iTAC durchgängige Fertigungsmanagementlösungen, die Produktionsplanung, -steuerung, -analyse und Wissensnutzung in einem System zusammenführen. Auf Basis von MES- und MOM-Strukturen werden Produktionsprozesse transparent abgebildet, Echtzeitdaten konsistent verfügbar gemacht und mit Dokumentation sowie Erfahrungswissen verknüpft. KI-gestützte Funktionen bauen auf diesen Grundlagen auf - etwa zur kontextbezogenen Bereitstellung von Informationen, zur Analyse von Abweichungen oder zur Unterstützung operativer Entscheidungen. So entsteht ein integrierter Ansatz.

"Eine MIT-Studie aus 2025 zeigt, dass 95 Prozent der KI-Pilotprojekte in Unternehmen scheitern. Und zwar auf Grund von fehlendem Nutzen und schwachem Kontextverständnis. Unsere Zusammenarbeit mit dem SEF und seinen Mitgliedern ist für uns ein strategischer Schritt, um gemeinsam Projekte mit realem und wirtschaftlichem Nutzen für künftige Anwendende zu realisieren", erklärt Martin Heinz, CEO bei iTAC.

Mit dem Beitritt von iTAC stärkt der SEF Smart Electronic Factory e. V. seine Kompetenz im Bereich ganzheitlicher Produktionssysteme und setzt seinen Anspruch fort, den produzierenden Mittelstand auf dem Weg zu einer wirksamen, nachhaltigen Digitalisierung zu begleiten.

Firmenkontakt:
SEF Smart Electronic Factory e.V.
Ulrike Peter
Industriestraße 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
E-Mail: presse@SmartElectronicFactory.de
Telefon: +49 (0)211 9717977-0
Homepage: www.SmartElectronicFactory.de


Firmenbeschreibung:
Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen - mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes - entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Pressekontakt:
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
E-Mail: pr@punctum-pr.de
Telefon: 0 211 9717977-0
Homepage: www.punctum-pr.de

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