Hitzewelle erhöht Legionellenrisiko: EAD Hammer empfiehlt Hausverwaltungen jetzt die Prüffristen zu kontrollieren
Pressemeldung von: Hermann Hammer GmbH Energieabrechnungsdienst - 09.07.2026 21:01 Uhr
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Regionaler Messdienstleister verzeichnet rund 30 Prozent mehr Anfragen zur Trinkwasseruntersuchung und informiert über gesetzliche Pflichten nach der Trinkwasserverordnung (TrinkwV).

Trinkwasserprobenahme
Die anhaltende Hitzewelle sorgt nicht nur für hohe Temperaturen, sondern erhöht auch das Risiko einer Vermehrung von Legionellen in Trinkwasseranlagen. Gleichzeitig beobachtet die Hermann Hammer GmbH Energieabrechnungsdienst (Marke: EAD Hammer) eine deutlich steigende Nachfrage: Seit Beginn der aktuellen Hitzeperiode sind die Anfragen zur Legionellenprüfung und Trinkwasseranalyse um rund 30 Prozent gestiegen. Der regionale Messdienstleister empfiehlt Hausverwaltungen, Vermietern und Wohnungsunternehmen daher, ihre gesetzlichen Prüffristen jetzt zu überprüfen.
Sommerliche Hitze begünstigt die Vermehrung von Legionellen
Legionellen vermehren sich besonders stark in warmem, stehendem Wasser zwischen 25 und 50 Grad Celsius. Während längerer Hitzeperioden können diese Bedingungen beispielsweise in wenig genutzten Leitungen oder Warmwasserspeichern schneller entstehen. Für Eigentümer und Hausverwaltungen steigt damit sowohl das gesundheitliche Risiko für Bewohner als auch die Verantwortung, die gesetzlichen Vorgaben der Trinkwasserverordnung einzuhalten.
Wann besteht eine Untersuchungspflicht?
Die regelmäßige Untersuchung auf Legionellen ist unter anderem erforderlich, wenn
- das Gebäude mehr als zwei Wohneinheiten besitzt,
- mindestens eine Wohnung vermietet ist,
- eine zentrale Warmwasserbereitung vorhanden ist,
- Duschen oder andere Entnahmestellen mit Aerosolbildung betrieben werden.
Rechtssichere Unterstützung aus einer Hand
EAD Hammer begleitet Hausverwaltungen und Eigentümer durch den gesamten Prozess der gesetzlich vorgeschriebenen Trinkwasseruntersuchung, von der Planung geeigneter Probenahmestellen über die Probenahme durch qualifiziertes Fachpersonal bis zur Analyse im akkreditierten Labor sowie der rechtssicheren Dokumentation. Bei erhöhten Legionellenbefunden unterstützt das Unternehmen außerdem bei den erforderlichen weiteren Schritten gegenüber den zuständigen Behörden. Ein automatischer Erinnerungsservice hilft dabei, keine Prüffristen zu versäumen.
"Gerade während der aktuellen Hitzewelle erreichen uns deutlich mehr Anfragen von Hausverwaltungen, die ihre Prüffristen überprüfen möchten", erklärt Steve Wolf, Geschäftsführer der Hermann Hammer GmbH. "Viele wissen, dass sie verantwortlich sind, sind sich aber unsicher, wann eine Untersuchung tatsächlich vorgeschrieben ist. Genau hier unterstützen wir mit persönlicher Beratung, festen Ansprechpartnern und kurzen Reaktionszeiten, direkt vor Ort in Franken."
Handlungsempfehlung
EAD Hammer empfiehlt Eigentümern und Hausverwaltungen, die Protokolle der letzten Trinkwasseruntersuchung zeitnah zu prüfen. Insbesondere bei Gebäuden, deren letzte Untersuchung bereits mehrere Jahre zurückliegt oder bei denen längere Leerstände bestanden, sollte frühzeitig ein Untersuchungstermin vereinbart werden.
Legionellenprüfung: die wichtigsten Fakten auf einen Blick
Wann ist eine Untersuchung vorgeschrieben?
Die Untersuchungspflicht besteht in vielen Mehrfamilienhäusern mit zentraler Warmwasserbereitung und vermieteten Wohneinheiten.
Wie häufig?
In zahlreichen Wohngebäuden ist die Untersuchung alle drei Jahre erforderlich. Im Einzelfall können andere gesetzliche Vorgaben gelten.
Warum ist die Untersuchung wichtig?
Legionellen können schwere Lungenentzündungen verursachen. Regelmäßige Untersuchungen dienen dem Gesundheitsschutz der Bewohner und der Einhaltung gesetzlicher Betreiberpflichten.
Was droht bei Verstößen?
Nicht eingehaltene Untersuchungsfristen können behördliche Maßnahmen und Bußgelder nach sich ziehen. Werden erhöhte Legionellenwerte festgestellt, sind gesetzlich vorgeschriebene Folgemaßnahmen einzuleiten.
Expertentipp:
"Nach längeren Leerständen oder der Urlaubszeit sollten wenig genutzte Wasserleitungen gründlich gespült werden. Dadurch lässt sich das Risiko einer Vermehrung von Legionellen deutlich reduzieren." - Steve Wolf, Geschäftsführer der Hermann Hammer GmbH
Firmenkontakt:Hermann Hammer GmbH Energieabrechnungsdienst
Steve Wolf
Josef-Fösel-Str. 1
96117 Memmelsdorf
E-Mail: info@ead-hammer.de
Telefon: +49 (0) 951 968399-0
Homepage: https://ead-hammer.de/
Firmenbeschreibung:Die EAD Hammer ist ein moderner, familiengeführter Messdienstleister mit Sitz in Bamberg und seit über 30 Jahren regionaler Spezialist für rechtssichere Heizkostenabrechnung und gesetzeskonforme Trinkwasseruntersuchung in Franken.
Wir sind über 30 Mitarbeiter und betreuen mehr als 40.000 Wohnungen.
Immobilieneigentümer, Hausverwaltungen und Baugenossenschaften vertrauen auf EAD Hammer, wenn es um die korrekte Abrechnung von Heiz- und Nebenkosten nach Heizkostenverordnung (HeizkostenV) sowie um Trinkwasser- und Legionellenprüfung nach Trinkwasserverordnung (TrinkwV) geht. Beides rechtlich vorgeschrieben, alles aus einer Hand. Ergänzend bieten wir Rauchwarnmelderservice, Gerätemontage und -wartung als vollständiges Full-Service-Paket für Wohn- und Gewerbeimmobilien an.
Als familiengeführtes Unternehmen in zweiter Generation sind wir die persönliche, regional verwurzelte Alternative zu Großanbietern. Bei EAD Hammer haben Sie einen Ansprechpartner, der Ihre Liegenschaft kennt, persönlich erreichbar ist und schnell reagiert.
EAD Hammer trägt das DEUMESS-Siegel "Zertifizierte Messdienstqualität" und ist von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) im Bereich Trinkwasser nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018 akkreditiert. Moderne Funkmesstechnik mit OMS-Technologie und Gateway-Betrieb sorgt für präzise Verbrauchsdaten und effiziente Abläufe.
Wir betreuen unsere Kunden von Bamberg aus in drei Regionen:
Oberfranken: Bamberg, Coburg, Hof, Bayreuth; Mittelfranken: Erlangen, Fürth, Nürnberg, Ansbach; Unterfranken: Schweinfurt und die umliegende Region.
Persönlich, regional, alles aus einer Hand.
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