Direktlink als QR Code


Unsere Pressethemen

Auto, Verkehr (4582)
Bildung, Karriere, Schulungen (7406)
Computer, Information, Telekommunikation (6144)
Elektro, Elektronik (3898)
Essen, Trinken (3400)
Familie, Kinder, Zuhause (4175)
Freizeit, Buntes, Vermischtes (10951)
Garten, Bauen, Wohnen (7272)
Handel, Dienstleistungen (7438)
Immobilien (4205)
Internet, Ecommerce (4261)
IT, NewMedia, Software (16994)
Kunst, Kultur (4659)
Logistik, Transport (2297)
Maschinenbau (2020)
Medien, Kommunikation (5020)
Medizin, Gesundheit, Wellness (13806)
Mode, Trends, Lifestyle (4985)
Politik, Recht, Gesellschaft (9214)
Sport, Events (2868)
Tourismus, Reisen (11789)
Umwelt, Energie (5255)
Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen (21620)
Vereine, Verbände (977)
Werbung, Marketing, Marktforschung (4170)
Wissenschaft, Forschung, Technik (2164)


Anzeige




Haftungsausschluss

Die auf my-PR.de veröffentlichten Pressemitteilungen sind von Unternehmen oder Agenturen eingestellt bzw. werden über sogenannte Presseverteiler an my-PR.de verteilt. Die Betreiber dieser Website übernehmen keine Verantwortung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der darin enthaltenen Informationen.

Einkaufsverhalten von vielen Faktoren abhängig

Pressemeldung von: Supress - 14.09.2015 12:18 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Studie belegt Unterschiede beim Konsumieren
Einkaufsverhalten von vielen Faktoren abhängig
Grafik: Supress
sup.- Verbraucherwünsche lassen sich nicht in allgemeingültige Normen zwängen. Oder wie es im rheinischen Karneval heißt: Jeder Jeck ist anders. Das ist jetzt durch eine neue Konsumstudie der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen (Hamburg) eindrucksvoll bestätigt worden. In einer repräsentativen Befragung von Bundesbürgern ab 14 Jahren wurde ermittelt, welche Preise für Konsumgüter und Dienstleistungen die Deutschen zu zahlen bereit sind. Außerdem wollten die Forscher unter anderem wissen, was nach Meinung der Verbraucher sein Geld wirklich wert ist und in welchen Bereichen man am ehesten sparen würde. Bei allen Themenfeldern gibt es natürlich Gesamtergebnisse mit statistischen Durchschnittswerten. Interessant wird die Auswertung der Antworten aber vor allem bei Betrachtung der Details. Da zeigen sich teilweise maßgebliche Abweichungen im Konsumverhalten, abhängig von Alter, Geschlecht und regionaler Herkunft, vom verfügbaren Einkommen oder dem Bildungsgrad der Befragten. So halten beispielsweise Frauen Ausgaben von 36,20 Euro beim Friseur für angemessen, während Männer mit 15,50 Euro nicht einmal die Hälfte bezahlen möchten. Und unabhängig vom Geschlecht ist der Friseurbesuch den Ostdeutschen 21,50 Euro, den Westdeutschen aber 27,20 Euro wert. Das Alter spielt bei der Zahlungsbereitschaft übrigens keine nennenswerte Rolle, wohl aber bei der Frage nach den Spar-Optionen. Wenn das Geld knapp wird, würden 20 Prozent der 14- bis 29-Jährigen in den Bereichen Wohnen, Haus und Garten sparen, aber nur neun Prozent der Senioren ab 65. Dagegen ist die Einspar-Bereitschaft der Jüngeren bei Medien wie Computer, Video und Zeitschriften mit 31 Prozent geringer als die der älteren Bundesbürger (44 Prozent). Besonders deutlich sind die altersabhängigen Unterschiede bei den Gründen für ungeplante Spontan-Einkäufe. "Weil ich gerade zusätzliches Geld hatte", bekennen 42 Prozent der jüngeren, aber nur elf Prozent der älteren Konsumenten. Auch gute Laune bzw. Frust sind bei den Käufern unter 30 viel häufiger ein Kaufanreiz. "Was zählt, ist die Befriedigung individueller Bedürfnisse", so ein Fazit der Konsumstudie. Diese Entscheidungsfreiheit beim Einkaufen, die sich an den ganz persönlichen Interessen und Möglichkeiten orientiert, setzt natürlich ein entsprechend breit gefächertes Angebot über alle Preisbereiche und Qualitätsstufen voraus. Diese Vielfalt ist gefährdet, seitdem ausgerechnet das Bundeskartellamt für eine Verknappung der Angebotspalette sorgt. Unternehmen, die auch für das obere Preissegment produzieren, werden immer wieder verbotener Absprachen verdächtigt und unter Androhung drastischer Bußgelder zur Orientierung am untersten Discount-Niveau genötigt. "Es ist das Bestreben der Behörde, aus Deutschland ein "Discountry" zu machen", schreibt der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel (http://www.pressebuero-brendel.com) in dem Fachbuch "Wirtschaft im Würgegriff / Wie das Kartellamt Unternehmen blockiert" (Campus Verlag, ISBN 978-3-593-50150-5). "Dieser Weg birgt erhebliche Risiken für die Unternehmen, für den zumeist funktionierenden Wettbewerb, für die Arbeitsplätze und letztlich für die gesamte Gesellschaft, weil er Faktoren wie hochpreisige Markenpolitik, qualitativen Anspruch oder Serviceorientierung infrage stellt, die maßgeblich zur Stärke der deutschen Wirtschaft geführt haben."

Firmenkontakt:
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
E-Mail: redaktion@supress-redaktion.de
Telefon: 0211/555548
Homepage: http://www.supress-redaktion.de


Firmenbeschreibung:
Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

Pressekontakt:
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
E-Mail: redaktion@supress-redaktion.de
Telefon: 0211/555548
Homepage: http://www.supress-redaktion.de

Alle Angaben sind ohne Gewähr. Verantwortlich für den Inhalt der Pressemeldung ist der jeweilige Autor, welcher den Beitrag verfasst hat, oder verfassen hat lassen.
Marken, Logos und sonstigen Kennzeichen können geschützte Marken darstellen.