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Legionellen: Gefahr aus der Leitung

Pressemeldung von: becker doering communication - 27.05.2014 16:25 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Trinkwasser ist in zahlreichen deutschen Haushalten mit gefährlichen Bakterien belastet / WÄRME+ empfiehlt dezentrale Versorgung mit elektronischen Durchlauferhitzern
Legionellen: Gefahr aus der Leitung
Dezentrale Durchlauferhitzer schützen vor gefährlichen Bakterien
Die Warmwasser-Anlagen in über 500 Mietshäusern und öffentlichen Gebäuden in Deutschland sind mit Legionellen-Bakterien belastet, die akut die Gesundheit der Bewohner gefährden. Das ergab eine aktuelle Stichproben-Recherche der "Welt am Sonntag" ( http://www.welt.de/print/wams/article126086839/Gefahr-durch-Legionellen.html ). Besonders beim Duschen ist die Gefahr einer Infektion groß, da die Bakterien über feinste Wassertröpfchen eingeatmet werden. Zwar lösen Legionellen in den meisten Fällen nur einen grippalen Infekt aus, sie können aber auch zu ernsteren Atemwegserkrankungen oder schweren Lungenentzündungen führen. Laut Bundesumweltamt sterben sogar jährlich rund 3000 Menschen an den Folgen einer Legionellen-Infektion. "Eine Umrüstung auf eine dezentrale Trinkwasserversorgung wäre hier eine gute Lösung. So kann die gefährliche Bakterien-Belastung erst gar nicht entstehen", so Michael Conradi von der Initiative WÄRME+. "Legionellen vermehren sich am stärksten bei Wassertemperaturen zwischen 30 °C und 45 °C, kaltes Wasser bietet keinen Nährboden für die Bakterien", erklärt Conradi. Wer im Haus elektronische Durchlauferhitzer an jeder Entnahmestelle oder gruppenweise nutzt, ist auf der sicheren Seite. Die Geräte erhitzen das Wasser während des Durchströmens, also direkt an der Entnahmestelle. Bei einer zentralen Anlage hingegen findet die Erwärmung schon ganz am Anfang der Versorgungsleitung, meistens in einem Wasserspeicher im Keller statt. Wird an einer Stelle im Haus Wasser aus der Leitung entnommen, kühlt anschließend das noch warme Wasser bei wachstumsfördernden Temperaturen in der Leitung langsam ab und es können sich Legionellen bilden. Bei solchen zentralen Anlagen lässt sich das Problem beispielsweise über eine kontinuierliche Zirkulation des Wassers lösen. Fakt ist aber, dass diese Maßnahme zusätzliche Energiekosten verursacht. Daher sind elektronische Durchlauferhitzer erste Wahl in puncto Legionellenschutz. Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter www.waerme-plus.de (http://www.waerme-plus.de) Bildrechte: Wärme+ / AEG Bildquelle:Wärme+ / AEG

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Tanja Göbel
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E-Mail: t.goebel@beckerdoering.com
Telefon: 069-430521416
Homepage: http://www.waerme-plus.de


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Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Dimplex, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.


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