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Piene erhellt die Welt! Augsburger GALERIE NOAH zeigt Feuergouachen, Temperabilder, Grafiken und Keramiken des ZERO-Mitbegründers Otto Piene

Pressemeldung von: Galerie Noah - 20.04.2016 15:31 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Piene erhellt die Welt!  Augsburger GALERIE NOAH zeigt Feuergouachen, Temperabilder, Grafiken und Keramiken des ZERO-Mitbegründers Otto Piene
(Mynewsdesk) ZERO überall! Geboren in den deutschen 1950er Jahren, hat die Künstlervereinigung ZERO respektive haben deren Vertreter Otto Piene, Heinz Mack und Günther Uecker bis heute auch auf internationalem Parkett weder an Strahlkraft noch an Faszination verloren. Piene (1929 – 2014), bislang der einzige Verstorbene des prägnanten wie international bekannten Trios, war bis zuletzt kreativ und erhellt die Welt posthum mit seinen Arbeiten rund um Licht und Feuer. Die Augsburger GALERIE NOAH freut sich, dem Ausnahmekünstler aus dem nordrhein-westfälischen Lübbecke mit Feuergouachen, Temperabildern, Grafiken und Keramiken aus über 60 Jahren zu huldigen. Daher laden wir auch Sie als Vertreter der Presse herzlich ein zur Eröffnung unseres Ausstellungshighlights „Otto Piene“, das am Donnerstag, 21. April 2016, um 19 Uhr in der GALERIE NOAH im Augsburger Glaspalastes den Auftakt nimmt (Dauer: bis einschließlich 5. Juni 2016). Wir freuen uns auf Ihre Berichterstattung, um Akkreditierung wird gebeten. Otto Piene, ZERO, die Stunde Null meint einen Neubeginn nach dem Zweiten Weltkrieg. Als Jugendlicher eingezogen, kehrt Piene mit 17 Jahren zurück, das Zeichnen erlernt, benutzt, zur Bewältigung dieser schweren Tage, traumatischer Erlebnisse. „Wir verstanden von Anfang an ZERO als Name für eine Zone des Schweigens und neuer Möglichkeiten“, erklärt Piene, „nicht als Ausdruck des Nihilismus, oder einen Dada-ähnlichen Gag. Wir dachten an den Countdown vor dem Raketenstart.“ Deutlich setzt sich ZERO damals ab von der figürlichen Kunst bis 1945, aber auch vom abstrakten Informel der Nachkriegszeit. Man versteht sich als Forscher, experimentiert mit Feuer, Luft und Licht, bringt die Naturelemente unmittelbar zur Geltung. Piene im Speziellen macht sich die Kerze, die Flamme und den Rauch zunutze, entwickelt seine eigene Technik, die starkfarbige, dramatische Akzente hervorbringt, aber auch Brandblasen und Rußspuren. Das Spiel mit dem Feuer, das im Krieg Zerstörung brachte und nunmehr der Kunst als Kraftspender dient, steht für Otto Piene, den Pionier der Stunde Null, dem ein fester Platz in der Kunstgeschichte lange schon sicher ist. Vita von Otto Piene: 1929 in Laasphe geboren; die Familie zieht noch im selben Jahr nach Lübbecke 1949-1950 Studium der Malerei an der Münchener Akademie der Bildenden Künste bei Professor Willi Geiger 1950-1953 Studium an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf 1951 Dozent an der Modeschule Düsseldorf, später stellvertretender Leiter 1953-1957 Studium der Philosophie an der Universität Köln 1957 Gründung der Künstlergruppe ZERO gemeinsam mit Heinz Mack 1959 erste Einzelausstellung in der Galerie Schmela, Düsseldorf Teilnahme an der documenta II in Kassel 1962-1969 Performances und Environments für Personen, Licht, Feuer, Rauch, Luft- und Heliumplastiken in Europa und den USA 1963 ZERO erhält auf der documenta 3 in Kassel einen eigenen Raum 1964 Gastprofessur an der University of Pennsylvania in Philadelphia, USA 1965 Übersiedelung nach New York, USA 1966 Teilnahme an der Ausstellung „European Drawings“ im New Yorker Solomon R. Guggenheim Museum, USA 1967 Gestaltung des deutschen Pavillons zur Biennale in Venedig 1968 Medienkunst-TV-Live-Projekt „Black Gate Cologne“ für den WDR 1971 24 Windskulpturen für die Bundesgartenschau in Köln 1972 künstlerische Gestaltung der Eröffnungs- und Schlussfeiern der Olympischen Spiele in München 1974 - 1994 Direktor des Center for Advanced Visual Studies am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA 1977 Teilnahme an der documenta 6 in Kassel 1985 Deutscher Pavillon auf der Biennale in Sao Paolo, Brasilien 1987-1988 Co-Direktor von LightsOROT für das Yeshiva University Museum in New York, USA 1989-1990 Beiratsvorsitzender zur Planung und Vorbereitung der Kunsthochschule für Medien in Köln 1990 Kuratoriumsmitglied des Zentrums für Kunst und Medien in Karlsruhe 1994 Verleihung der Ehrendoktorwürde von der University of Maryland, USA 1996 Sculpture Prize der American Academy of Arts and Letters, New York, USA Ausstellung „Otto Piene – Retrospektive 1952–1996“ im Kunstmuseum Düsseldorf im Ehrenhof 1999 Teilnahme an “World Artists at the Millennium - Visual Arts in the 21. Century”, United Nations, New York¸ UNESCO-Konferenz, Paris 2003 Joan-Miro-Medaille der UNESCO Leonardo-da-Vinci-Weltkunstpreis des Consejo Cultural Mundial, Mexico City, Mexiko 2005 Ausstellungsbeteiligung an „ZERO 1958 – 1969. TRA GERMANIA E ITALIA“ im Palazzo delle Papesse in Siena, Italien 2006 große ZERO-Ausstellung im museum kunst palast Düsseldorf 2008 Preisträger für bildende Kunst der Kulturstiftung Dortmund 2009 Beteiligung an der Ausstellung „60 Jahre 60 Werke" im Martin-Gropius-Bau, Berlin 2013 Verleihung des Max-Beckmann-Preises der Stadt Frankfurt am Main Ausstellung „ZERO | Paris-Düsseldorf“, Passage de Retz, Paris 2014 Retrospektive in der DeutscheBank Kunsthalle Berlin und in der Neuen Nationalgalerie Berlin 2014 in Berlin verstorben Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/galerie-noah/pressreleases/piene-erhellt-die-welt-augsburger-galerie-noah-zeigt-feuergouachen-temperabilder-grafiken-und-keramiken-des-zero-mitbegrunders-otto-piene-1378870) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Galerie Noah (http://www.mynewsdesk.com/de/galerie-noah). 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Ausstellungsschwerpunkte sind die zeitgenössische Kunst der Bereiche Malerei und Skulptur.

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