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Operation nach Jannetta in der Region Köln / Bonn
Pressemeldung von: Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik - 29.11.2016 00:22 Uhr Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.
Die Operation nach Jannetta wird in der Neurochirurgie des Diakonie Klinikums mit Hilfe eines Mikroskops durchgeführt
RAUM KÖLN / BONN. Prof. Dr. Joseph Jannetta entdeckte als einer der ersten Neurochirurgen überhaupt die sogenannten neurovaskulären Kompressionssyndrome. Darunter versteht man krankhafte Kontakte zwischen Arterien und Hirnnerven, die vornehmlich in der hinteren Schädelgruppe auftreten. Der Mediziner entwickelte das Operationsverfahren der mikrovaskulären Dekompression, um diese Kontakte zu beseitigen. Erstmals konnte er die Methode, die seitdem nach ihm benannt ist, im Jahr 1966 einsetzen. Seither ist die Operation nach Jannetta (http://www.neurochirurgie-diakonie.de/operation-nach-jannetta-in-der-region-koeln-bonn/) vielfach weiterentwickelt worden. Die Neurochirurgie des Klinikums Jung Stilling in Siegen setzt das Verfahren unter Zuhilfenahme modernster Diagnose- und Operationstechniken. Das Team von Chefarzt Prof. Dr. Veit Braun ist diesbezüglich eine hervorragende neurochirurgische Referenz für den gesamten Großraum Köln / Bonn und weit darüber hinaus.
Endlich schmerzfrei durch die Jannetta OP im Klinikum der Diakonie in Siegen
Werden neurovaskuläre Kompressionssyndrome nicht behandelt, entstehen große Schmerzen, und möglicherweise kann sich ein bedrohlicher Hirntumor (http://www.neurochirurgie-diakonie.de/kategorie/kopfoperationen/jannetta/) bilden. Es kommt zur Trigeminus-Neuralgie. Der fünfte Hirnnerv (Trigeminus) wird dabei befallen. Durch eine Operation nach Jannetta im Klinikum Jung-Stilling können diese dauerhaft beseitigt werden. Über 80 Prozent der Patienten sind anschließend für immer gesund.
Mikrovaskuläre Dekompression in der Neurochirurgie (http://www.neurochirurgie-diakonie.de) in Siegen: Das Mikroskop weist den Weg
Der eigentliche Eingriff erfolgt anschließend nur über eine kleine Schädelöffnung hinter dem Ohr. Er ist so minimalinvasiv - also "so wenig eindringend in den Kopf wie möglich." Zwischen den Nerv und das Gefäß wird ein kleines Polster gelegt. Der Patient ist in aller Regel schon nach wenigen Tagen wieder komplett mobil. Medikamente, die häufig über Jahre eingenommen wurden, werden unter Aufsicht der Mediziner nach und nach abgesetzt.
Firmenkontakt: Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik
Prof. Dr. med. Veit Braun
Wichernstraße 40
57074 Siegen
E-Mail: mail@webseite.de
Telefon: 02 71 3 33-43 82 oder -42 21
Homepage: http://www.neurochirurgie-diakonie.de
Firmenbeschreibung: Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.
Pressekontakt: Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik
Prof. Dr. med. Veit Braun
Wichernstraße 40
57074 Siegen
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Telefon: 02 71 3 33-43 82 oder -42 21
Homepage: http://www.neurochirurgie-diakonie.de
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