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Auf die Dosierung kommt es an: Therapie mit Schilddrüsenhormon
Pressemeldung von: Prof. Dr. med. Christian Wüster - 14.03.2017 00:37 Uhr Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.
Endokrinologe aus Mainz informiert über Dosierung, Anwendung und die Nebenwirkungen von Thyroxin
MAINZ. Bei Thyroxin handelt es sich um ein körpereigenes Hormon. Zusammen mit dem Hormon Trijodthyronin, das ebenfalls in der Schilddrüse (http://www.prof-wuester.de) produziert wird, steuert es ganz unterschiedliche Vorgänge in unserem Körper. L-Thyroxin, auch Levothyroxin genannt, kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn eine Schilddrüsenunterfunktion vorliegt. Menschen, die unter einer Schilddrüsenunterfunktion leiden, fühlen sich oft schlapp und müde. Sie sind ohne Antrieb und können sich schlecht konzentrieren. Auch in seltenen Fällen bei einer Schilddrüsenüberfunktion oder zur Behandlung des Kropfes (Struma) kommt das Hormon Thyroxin zum Einsatz.
Anwendungsgebiete von Thyroxin:
- Zur Behandlung (http://www.prof-wuester.de/blog/die-schilddruese/) einer Schilddrüsen - Unterfunktion
- Zur Vorbeugung einer (erneuten) Struma (Kropf) Bildung - beispielsweise auch nach einer Struma Operation.
- Im Rahmen einer Behandlung eines Schilddrüsentumors.
Die Therapie sollte sich immer auf eine eingehende Untersuchung, die auch eine Laboruntersuchung umfassen sollte, stützen. Überwiegend, so Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz, sei Thyroxin sehr gut verträglich und bringe die gewünschten Therapieerfolge zuverlässig. Nebenwirkungen würden während der Behandlung nur in sehr seltenen Fällen auftreten und sind in der Regel dosisabhängig.
Nebenwirkungen können insbesondere dann auftreten, wenn eine Überdosierung verabreicht wurde. Oft vertragen Patienten die verabreichte Dosis nicht. Die typischen Nebenwirkungen einer Überdosierung:
Treten diese Nebenwirkungen auf, sollte alsbald ein spezialisierter Endokrinologe (http://www.prof-wuester.de/uncategorized/auf-die-dosierung-kommt-es-an-therapie-mit-schilddruesenhormon/) aufgesucht werden. "Auf die richtige Dosierung kommt es an. Möglicherweise muss das Medikament abgesetzt werden, um dann die Therapie mit der richtigen Dosierung erneut zu beginnen", so Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster (Mainz).
Firmenkontakt: Prof. Dr. med. Christian Wüster / Endokrinologe
Prof. Dr. med. Christian Wüster
Wallstraße 3-5
55122 Mainz
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Telefon: 06131 / 588 48-0
Homepage: http://www.prof-wuester.de
Firmenbeschreibung: Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.
Pressekontakt: Prof. Dr. med. Christian Wüster
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