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Telefonieren am Steuer wird teuer: Ein Punkt und 60 Euro

Pressemeldung von: epr - elsaesser public relations - 09.05.2014 16:48 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

Telefonieren am Steuer wird teuer: Ein Punkt und 60 Euro
Jabra-Headsets und Freisprecheinrichtungen schonen Geldbeutel und Punktekonto
Rosenheim, 9. Mai 2014. Wer am Steuer mit dem Mobiltelefon telefoniert, zahlt ab sofort 60 Euro und erhält einen Punkt im Fahreignungsregister FAER. Die Neuregelung ist Teil des neuen verschärften Punktesystems des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Demnach droht bereits ab acht Punkten - zuvor 18 - der Entzug der Fahrerlaubnis. Bisher kamen Mobiltelefonnutzer bei einem Verstoß gegen das Handyverbot am Steuer mit 40 Euro Geldstrafe, jedoch ohne Punkt im Register davon. Deutlich günstiger fahren Autofahrer mit Headsets und Freisprecheinrichtungen von Jabra: Sie sind jederzeit nachrüstbar, schnell einsatzbereit, intuitiv bedienbar und lassen Nutzer auch im Auto sicherer und bequemer telefonieren. Seit dem 1. Mai gilt bei Verkehrsverstößen das neue Punktesystem des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur: Dabei kassieren Autofahrer einen Punkt, wenn sie während der Autofahrt ohne Freisprecheinrichtung oder Headset telefonieren. Zugleich wurde der Bußgeldkatalog verschärft: Damit kostet der Verstoß gegen das Handyverbot am Steuer 60 statt bisher 40 Euro - zuzüglich Bearbeitungsgebühren. Deutlich günstiger und ohne Punkte zu kassieren, fahren Autofahrer mit Headsets und Freisprecheinrichtungen von Jabra: Sie sind intuitiv bedienbar und können flexibel eingesetzt werden. Nachrüstbare Freisprecheinrichtungen wie das Jabra Freeway oder das Jabra Tour auf Bluetooth-Basis lassen sich an die Sonnenblende klemmen und müssen nicht installiert werden. Die beiden Freisprecheinrichtungen vereinfachen Autotelefonate mit Sprachansagen und -befehlen. Nach Paragraph 23 der Straßenverkehrsordnung darf der Fahrer zudem das Mobiltelefon während der Fahrt weder aufnehmen noch halten. Mit den Jabra-Freisprecheinrichtungen telefonieren Autofahrer sicherer, da beide Hände am Steuer bleiben. So fahren Autofahrer legal und schonen ihren Geldbeutel ebenso wie ihr Punktekonto. Das Jabra Freeway und das Jabra Tour übertragen Sprache in HD-Tonqualität (Wideband) mit einem erweiterten Frequenzbereich von 300 bis 18.000 Hertz authentisch und präzise. Digitale Signalprozessoren blenden typische Fahrgeräusche aus. Folgen Sie Jabra auch auf Twitter: http://twitter.com/JabraDE und Facebook: www.facebook.com/jabrade Bildrechte: Jabra Bildquelle:Jabra

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Firmenkontakt:
Jabra
Petra Übelhör
Traberhofstraße 12
83026 Rosenheim
E-Mail: presse@jabra.com
Telefon: 49 8031 2651 0
Homepage: http://www.jabra.com


Firmenbeschreibung:
Über Jabra

Jabra ist der Markenname von GN Netcom, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Das Unternehmen ist an der NASDAQ OMX gelistet. Weltweit beschäftigt Jabra etwa 925 Mitarbeiter und hat 2013 einen Jahresumsatz von ca. 2.612 Mrd. DKK erwirtschaftet. Als einer der weltweit führenden Hersteller entwickelt und vermarktet Jabra ein umfangreiches Portfolio schnurloser Kommunikations- und Audiolösungen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten steht Jabra für Innovation, Zuverlässigkeit und hohen Bedienkomfort. Mit seinen Geschäftsbereichen für mobile Anwender und professionelle Nutzer in Contact Center und Büroumgebungen produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen, die Nutzern und Unternehmen ermöglichen, komfortabler, leistungsfähiger und standortunabhängig zu kommunizieren.

Pressekontakt:
epr - elsaesser public relations
Frauke Schütz Sophia Druwe
Schaezlerstraße 38
86152 Augsburg
E-Mail: fs@epr-online.de
Telefon: 49 (0)821/ 4508 7916
Homepage: http://www.epr-online.de

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