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DSD Schulprojekt sprengt Stammzellspender-Statistik

Pressemeldung von: Plus PR - 29.04.2015 16:41 Uhr
Den verantwortlichen Pressekontakt, für den Inhalt der Pressemeldung, finden Sie unter der Pressemeldung bei Pressekontakt.

DSD Schulprojekt sprengt Stammzellspender-Statistik
DSD-Schulprojekt
Im Schnitt wird zurzeit von tausend registrierten Spendern in Deutschland lediglich eine Person tatsächlich einmal Stammzellen spenden (1:1000), zu unwahrscheinlich ist die genetische Übereinstimmung der HLA Merkmale bei zwei nicht miteinander verwandten Personen. Das DSD Schulprojekt sprengt die Statistik: es ist so erfolgreich, dass momentan bis zu knapp viermal mehr tatsächliche Spender aus Schultypisierungen zur Spende gebeten werden, als andere potenzielle Spender (1:268). Dessau, 29.04.2015. Die Deutsche Stammzellspenderdatei arbeitet erfolgreich mit Bildungsträgern zusammen, um Schüler, Berufsschüler, Studenten und FSJler für das Thema Stammzellspende zu sensibilisieren und Spender zu gewinnen. Denn 80% aller Spenden deutschlandweit stammen von jungen Erwachsenen. Das Partnerschulprojekt der DSD bringt das Thema Stammzellspende in den Ethikunterricht von Realschulen, Gymnasien und berufsbildenden Schulen. Die Zusammenarbeit mit Schulen ist eine fruchtbringende Angelegenheit, denn am Ende steht nicht nur reine Wissensvermittlung, die je nach Schultyp angepasst ist, sondern auch die Gewinnung von jungen Spendern. Das seit rund zwei Jahren laufende Projekt verzeichnet wachsenden Erfolg, immer mehr Bildungseinrichtungen gewinnt die DSD hinzu. Das Ergebnis bis dato: 4300 registrierte Spender und aus diesem Pool schon 16 erfolgte Stammzellspenden. In Gesamtdeutschland sind sechs Millionen Spender registriert, 6.500 von ihnen spenden tatsächlich, das entspricht einer Quote von 0,108% (Quelle: ZKRD). Das Schulprojekt der DSD veranschaulicht sehr deutlich, dass viele junge Menschen als Lebensretter gewonnen werden müssen, denn sie werden am häufigsten zur Spende gebeten. "Unser Partnerschulprojekt ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Denn Wissen ist immer noch Macht. Und wer nichts weiß, wird sicherlich auch kein Stammzellspender werden.", so Heinz Robens, geschäftsführender Gesellschafter der DSD. Bis zu einhundert Krankheiten, darunter viele Formen von Leukämie, können heute mit Stammzellen behandelt werden. Die Therapie mit den lebensrettenden Zellen gilt mittlerweile sogar als Königsweg der Medizin. Dabei greifen Transplanteure vornehmlich oft auf die Zellen von jungen Menschen zurück. Die Deutsche Stammzellspenderdatei findet bereits viele bereitwillige Lebensretter in Schulen, Berufsschulen, Berufsakademien und Hochschulen. Tendenz steigend. Außerdem wird der Lernstoff zum Thema gerne angenommen, um den Unterricht zu bereichern. Interessierte Lehrer, Dozenten und Sozialpädagogen sind willkommen und können sich auf der Website der DSD zum Schulprojekt informieren (http://www.deutsche-stammzellspenderdatei.de/index.php?id=11). Dort finden sich auch Ansprechpartner und zusätzliche Informationen aus der Datei.

Firmenkontakt:
Deutsche Stammzellspenderdatei gGmbH
Heinz Robens
Altener Damm 50
06847 Dessau-Roßlau
E-Mail: info@deutsche-stammzellspenderdatei.de
Telefon: 034051965211
Homepage: www.deutsche-stammzellspenderdatei.de


Firmenbeschreibung:
Die DSD ist die achtgrößte von insgesamt 27 Stammzell- und Knochenmarkspenderdateien in Deutschland. Mit über 100.000 registrierten Spendern leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung von Leukämie.

Jede Stammzellspenderdatei ist gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Spenderdaten (anonymisiert) dem Zentralen Knochenmarkspenderregister (ZKRD) zur Verfügung zu stellen und leistet so ihren Beitrag zur Rettung von Leben. Dennoch unterscheiden sich die unterschiedlichen Institutionen in ihren Arbeitsweisen.

Die Prioritäten der DSD liegen auf Know-how, Erreichbarkeit und Service. Ebenso selbstverständlich ist die hohe Qualität der technischen Verfahren zur genetischen Typisierung.

Pressekontakt:
Plus PR
Antje Borm-Flammersfeld
Unter Goldschmied 6
50667 Köln
E-Mail: info@pluspr.de
Telefon: 022193464417
Homepage: http://www.pluspr.de/

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